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Nobelpreis für Literatur 2022 Dreizehn Tage nach dem Tod ihrer Mutter im Jahr 1986 schreibt Annie Ernaux ein kurzes, schmerzhaftes Requiem. Und lässt die Mutter als Repräsentantin einer Zeit und eines Milieus auferstehen, das auch das ihre war. Das Leben ihrer Mutter: geboren um die Jahrhundertwende in der Normandie, Arbeiterin, dann Ladenbesitzerin, Ehefrau, zweifache Mutter, lebenslustig und offen, Körper und Geist werden später langsam durch Alzheimer zerstört. Das Ende war für die Tochter vorauszusehen, die Wirklichkeit des Todes scheint indessen kaum erträglich. Zeit ihres Lebens kämpfte die Mutter darum, ihren sozialen Status zu erhalten, ihn vielleicht sogar zu überwinden. Erst der Tochter wird dies gelingen, eine Distanz zwischen den beiden entsteht. Auch darauf blickt Annie Ernaux zurück, voller Zärtlichkeit und Abscheu und Schuldgefühl.
Nous avons un total de du titre Eine Frau (2021).
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Eine Frau, Annie Ernaux
- Langue
- Année de publication
- 2021
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- (souple),
- État du livre
- Abîmé
- Prix
- 6,55 €
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- Titre
- Eine Frau
- Sous-titre
- Nobelpreis für Literatur 2022
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Annie Ernaux
- Éditeur
- Suhrkamp
- Publié
- 2021
- Format
- souple
- Pages
- 88
- ISBN10
- 3518471384
- ISBN13
- 9783518471388
- Séries
- Mots clés
- Nonfiction, Histoires vraies, Biographies, Autobiographies et mémoires, Famille, Femmes, France, Mort, Féminisme, Cadeaux pour les dames, Société, Littérature française, Souvenirs, Perte, Deuil, Mères, Prix Nobel, Romans autobiographiques, Filles (parenté)
- Évaluation
- 4,2 sur 5
- Description
- Nobelpreis für Literatur 2022 Dreizehn Tage nach dem Tod ihrer Mutter im Jahr 1986 schreibt Annie Ernaux ein kurzes, schmerzhaftes Requiem. Und lässt die Mutter als Repräsentantin einer Zeit und eines Milieus auferstehen, das auch das ihre war. Das Leben ihrer Mutter: geboren um die Jahrhundertwende in der Normandie, Arbeiterin, dann Ladenbesitzerin, Ehefrau, zweifache Mutter, lebenslustig und offen, Körper und Geist werden später langsam durch Alzheimer zerstört. Das Ende war für die Tochter vorauszusehen, die Wirklichkeit des Todes scheint indessen kaum erträglich. Zeit ihres Lebens kämpfte die Mutter darum, ihren sozialen Status zu erhalten, ihn vielleicht sogar zu überwinden. Erst der Tochter wird dies gelingen, eine Distanz zwischen den beiden entsteht. Auch darauf blickt Annie Ernaux zurück, voller Zärtlichkeit und Abscheu und Schuldgefühl.






