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"Was zu fürchten vorgegeben wird"

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Ausgehend von Elfriede Jelineks Werk, das kritisch mit der Konstruktion und Ausgrenzung von Anderem und Fremden umgeht, widmet sich die vorliegende Publikation der grundlegenden Befragung der Begriffe Alterität und Xenophobie. Sie untersucht, wie diese Themen in aktuellen künstlerischen Arbeiten reflektiert werden. Der Band ist das Ergebnis eines interdisziplinären Projekts der Forschungsplattform Elfriede Jelinek an der Universität Wien, das von 2017 bis 2018 durchgeführt wurde. Dabei wurden Mitglieder und internationale Partner sowie renommierte Wissenschaftler einbezogen, um Perspektiven von AutorInnen, RegisseurInnen, FilmemacherInnen, KünstlerInnen, PublizistInnen und ÜbersetzerInnen zu integrieren. Der Dialogcharakter des Projekts spiegelt sich in der Publikation wider. Im Kontext von Jelineks Texten wird aus verschiedenen Blickwinkeln untersucht, wie Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Rechtspopulismus in Österreich, Europa und globalen Zusammenhängen wirken und künstlerisch darauf reagiert wird. Aktuelle gesellschaftspolitische Entwicklungen und ästhetische Verfahren der Krisenbearbeitung werden analysiert. Besonderes Interesse gilt Jelineks politischen Essays und ihrem Theatertext „Am Königsweg“, sowie künstlerischen Strategien in Bezug auf Inklusion und Exklusion.

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"Was zu fürchten vorgegeben wird", Susanne Teutsch

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2019
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