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Historische Grammatik der bildenden Künste

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Die lange vergriffene "Historische Grammatik der bildenden Kunste" ist eine bedeutende und einflussreiche Abhandlung uber die Kunstgeschichte. IN diesem bahnbrechenden fragmentarischen Werk bietet Alois Riegl von der Antike bis zur Moderne einen Querschnitt durch die Epochen der Kunstgeschichte. DEr Autor ermittelt invariante Elemente der bildlichen Darstellung: die Zwecke der Produktion von Bildern, ihre Motive sowie die wesentliche Beziehung zwischen Flache und Form. DIese Elemente wandeln sich nach den Ausdrucksnotwendigkeiten von Ort und Zeit. ALs Interpret der Kunstgeschichte und der Geschichte der Weltanschauungen und als Gegner jeglicher Art des technizistischen Materialismus entwickelt Riegl Beobachtungen, die so unterschiedliche Autoren wie Spengler, Panofsky, Deleuze, Feyerabend und nicht zuletzt Benjamin anregen sollten. DAs ehrgeizige Projekt dieser "Historischen Grammatik", die - vielleicht nicht zufallig - ein Entwurf blieb, bietet neuartige interpretatorische Mittel zur Auseinandersetzung mit der Kunst.

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Historische Grammatik der bildenden Künste, Alois Riegl

Langue
Année de publication
2017
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Titre
Historische Grammatik der bildenden Künste
Langue
Allemand
Publié
2017
Format
souple
Pages
377
ISBN10
889480108X
ISBN13
9788894801088
Séries
Description
Die lange vergriffene "Historische Grammatik der bildenden Kunste" ist eine bedeutende und einflussreiche Abhandlung uber die Kunstgeschichte. IN diesem bahnbrechenden fragmentarischen Werk bietet Alois Riegl von der Antike bis zur Moderne einen Querschnitt durch die Epochen der Kunstgeschichte. DEr Autor ermittelt invariante Elemente der bildlichen Darstellung: die Zwecke der Produktion von Bildern, ihre Motive sowie die wesentliche Beziehung zwischen Flache und Form. DIese Elemente wandeln sich nach den Ausdrucksnotwendigkeiten von Ort und Zeit. ALs Interpret der Kunstgeschichte und der Geschichte der Weltanschauungen und als Gegner jeglicher Art des technizistischen Materialismus entwickelt Riegl Beobachtungen, die so unterschiedliche Autoren wie Spengler, Panofsky, Deleuze, Feyerabend und nicht zuletzt Benjamin anregen sollten. DAs ehrgeizige Projekt dieser "Historischen Grammatik", die - vielleicht nicht zufallig - ein Entwurf blieb, bietet neuartige interpretatorische Mittel zur Auseinandersetzung mit der Kunst.