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Wir Weicheier

Warum wir uns nicht mehr wehren können und was dagegen zu tun ist

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Der Terror hat Europa erreicht, und die Regierungen scheinen machtlos. Die grundlegende Aufgabe der Grenzsicherung gelingt der EU nicht, und es stellt sich die Frage, ob Europa sich militärisch verteidigen kann. Der Autor, ein Militärexperte, ist skeptisch und bezieht die gesamte westliche Welt in seine Analyse ein. Er kritisiert die Erziehung von Kindern und Jugendlichen, die stärker überwacht, aber weniger gefordert werden als früher. Auch Politik und Medien tragen zur Schwächung der Verteidigungsbereitschaft bei. Detailliert wird aufgezeigt, wie den Streitkräften schrittweise die Einsatzfähigkeit entzogen wurde. Zudem wird das Thema Frauen in Kampfeinheiten kritisch betrachtet, gestützt auf umfangreiche Dokumentationen. Besorgniserregend ist die Zunahme von posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS) unter westlichen Soldaten, ein Phänomen, das in den Weltkriegen kaum vorkam, obwohl die psychischen Belastungen damals höher waren. Der Autor zieht das Fazit, dass Europa unfähig zur Selbstverteidigung geworden ist, was negative Auswirkungen auf seine weltpolitische Stellung haben wird. Er warnt, dass die westliche Welt nur gerettet werden kann, wenn dringend notwendige Maßnahmen ergriffen werden. Solange jedoch die Rechte der Staatsbürger über deren Pflichten dominieren, bleiben diese Schritte unmöglich.

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Wir Weicheier, Martin Van Creveld

Langue
Année de publication
2017
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2,5
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Titre
Wir Weicheier
Sous-titre
Warum wir uns nicht mehr wehren können und was dagegen zu tun ist
Langue
Allemand
Éditeur
ARES Verlag
Publié
2017
Format
rigide
ISBN10
3902732679
ISBN13
9783902732675
Séries
Évaluation
2,5 sur 5
Description
Der Terror hat Europa erreicht, und die Regierungen scheinen machtlos. Die grundlegende Aufgabe der Grenzsicherung gelingt der EU nicht, und es stellt sich die Frage, ob Europa sich militärisch verteidigen kann. Der Autor, ein Militärexperte, ist skeptisch und bezieht die gesamte westliche Welt in seine Analyse ein. Er kritisiert die Erziehung von Kindern und Jugendlichen, die stärker überwacht, aber weniger gefordert werden als früher. Auch Politik und Medien tragen zur Schwächung der Verteidigungsbereitschaft bei. Detailliert wird aufgezeigt, wie den Streitkräften schrittweise die Einsatzfähigkeit entzogen wurde. Zudem wird das Thema Frauen in Kampfeinheiten kritisch betrachtet, gestützt auf umfangreiche Dokumentationen. Besorgniserregend ist die Zunahme von posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS) unter westlichen Soldaten, ein Phänomen, das in den Weltkriegen kaum vorkam, obwohl die psychischen Belastungen damals höher waren. Der Autor zieht das Fazit, dass Europa unfähig zur Selbstverteidigung geworden ist, was negative Auswirkungen auf seine weltpolitische Stellung haben wird. Er warnt, dass die westliche Welt nur gerettet werden kann, wenn dringend notwendige Maßnahmen ergriffen werden. Solange jedoch die Rechte der Staatsbürger über deren Pflichten dominieren, bleiben diese Schritte unmöglich.