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Hauptsache, es flimmert

Ein Leben mit dem Fernsehen

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„Hauptsache es flimmert“, hieß es vor 60 Jahren, als die Bilder liefen. Heute denken die Direktoren kommerzieller Unternehmen ähnlich, während sie auf ihre Bilanzen schauen. Beni Thurnheer beschreibt seinen langen Weg von einem faszinierten Konsumenten über seine Karriere im Fernsehen bis hin zu seiner Rolle als kritischer Zuschauer im Pensionsalter. Er beleuchtet, wie Fernbedienungen, Handys, kommerzielles Fernsehen und das World Wide Web die Programmgestaltung beeinflusst haben. Thurnheer scheut sich nicht, auf die Tricks und Täuschungen hinzuweisen, die in der Branche üblich sind. „Es herrscht ein fröhliches Trügen, Tricksen und Täuschen“, konstatiert er, während Zuschauer oft mit falschen Eindrücken konfrontiert werden. Wer keine beeindruckenden Einschaltquoten vorweisen kann, flüchtet sich in die undurchsichtigen Bereiche von Marktanteilen und Prozentzahlen. Thurnheer fragt sich auch, wie ein Reporter vor dem Vatikan erfährt, wer zum neuen Papst gewählt wurde – aus einem Studio in Zürich, Berlin oder London, was die Show-Elemente des Fernsehens verdeutlicht. Leserinnen und Leser erleben eine amüsante, aber auch kritische Zeitreise durch 60 Jahre Schweizer Alltagsleben im Einfluss des Fernsehens, mit Aha-Erlebnissen auf jeder zweiten oder dritten Seite.

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Hauptsache, es flimmert, Beni Thurnheer

Langue
Année de publication
2017
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Titre
Hauptsache, es flimmert
Sous-titre
Ein Leben mit dem Fernsehen
Langue
Allemand
Éditeur
Giger Verlag
Publié
2017
Format
rigide
Pages
250
ISBN10
3906872084
ISBN13
9783906872087
Séries
Évaluation
3 sur 5
Description
„Hauptsache es flimmert“, hieß es vor 60 Jahren, als die Bilder liefen. Heute denken die Direktoren kommerzieller Unternehmen ähnlich, während sie auf ihre Bilanzen schauen. Beni Thurnheer beschreibt seinen langen Weg von einem faszinierten Konsumenten über seine Karriere im Fernsehen bis hin zu seiner Rolle als kritischer Zuschauer im Pensionsalter. Er beleuchtet, wie Fernbedienungen, Handys, kommerzielles Fernsehen und das World Wide Web die Programmgestaltung beeinflusst haben. Thurnheer scheut sich nicht, auf die Tricks und Täuschungen hinzuweisen, die in der Branche üblich sind. „Es herrscht ein fröhliches Trügen, Tricksen und Täuschen“, konstatiert er, während Zuschauer oft mit falschen Eindrücken konfrontiert werden. Wer keine beeindruckenden Einschaltquoten vorweisen kann, flüchtet sich in die undurchsichtigen Bereiche von Marktanteilen und Prozentzahlen. Thurnheer fragt sich auch, wie ein Reporter vor dem Vatikan erfährt, wer zum neuen Papst gewählt wurde – aus einem Studio in Zürich, Berlin oder London, was die Show-Elemente des Fernsehens verdeutlicht. Leserinnen und Leser erleben eine amüsante, aber auch kritische Zeitreise durch 60 Jahre Schweizer Alltagsleben im Einfluss des Fernsehens, mit Aha-Erlebnissen auf jeder zweiten oder dritten Seite.