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Leben bis zuletzt

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  • 272pages
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Ein Buch über die Angst vor dem Sterben, das Mut macht für mehr Lebensqualität am Lebensende. Der Palliativmediziner Sven Gottschling betrachtet die Herausforderung, sterbenskranken Menschen ihre verbleibende Zeit so angenehm wie möglich zu gestalten und den Angehörigen eine positive Erinnerung an den Abschied zu ermöglichen. Er erklärt, wie dies praktisch umgesetzt werden kann, räumt mit Mythen über das Sterben auf und gibt Ratschläge zur Vorbereitung und zum Umgang für Betroffene und Angehörige. Das Buch behandelt essentielle Fragen wie: Was hilft gegen Beschwerden am Lebensende wie Schmerzen, Übelkeit und Erschöpfung? Wo ist der beste Ort zum Sterben – Zuhause, im Krankenhaus oder im Hospiz? Wie geht man mit Sprachlosigkeit um, sei es als Betroffener oder Angehöriger? Wo findet man die nötige Unterstützung für individuelle Bedürfnisse? In einem Bonuskapitel zeigt Gottschling anhand der Geschichten zweier junger Frauen, wie man selbst in schwierigen Momenten dem Tod die Bedrohlichkeit nehmen kann. Er ist überzeugt, dass immer Hilfe möglich ist, wenn man bereit ist, genau hinzusehen. So wird eine humane Sterbebegleitung und ein Leben bis zuletzt ermöglicht.

Édition

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Leben bis zuletzt, Sven Gottschling

Langue
Année de publication
2016
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4,4
Très bien
24 Évaluations

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Langue
Allemand
Publié
2016
Format
souple
Pages
272
ISBN10
3596034205
ISBN13
9783596034208
Séries
Évaluation
4,35 sur 5
Description
Ein Buch über die Angst vor dem Sterben, das Mut macht für mehr Lebensqualität am Lebensende. Der Palliativmediziner Sven Gottschling betrachtet die Herausforderung, sterbenskranken Menschen ihre verbleibende Zeit so angenehm wie möglich zu gestalten und den Angehörigen eine positive Erinnerung an den Abschied zu ermöglichen. Er erklärt, wie dies praktisch umgesetzt werden kann, räumt mit Mythen über das Sterben auf und gibt Ratschläge zur Vorbereitung und zum Umgang für Betroffene und Angehörige. Das Buch behandelt essentielle Fragen wie: Was hilft gegen Beschwerden am Lebensende wie Schmerzen, Übelkeit und Erschöpfung? Wo ist der beste Ort zum Sterben – Zuhause, im Krankenhaus oder im Hospiz? Wie geht man mit Sprachlosigkeit um, sei es als Betroffener oder Angehöriger? Wo findet man die nötige Unterstützung für individuelle Bedürfnisse? In einem Bonuskapitel zeigt Gottschling anhand der Geschichten zweier junger Frauen, wie man selbst in schwierigen Momenten dem Tod die Bedrohlichkeit nehmen kann. Er ist überzeugt, dass immer Hilfe möglich ist, wenn man bereit ist, genau hinzusehen. So wird eine humane Sterbebegleitung und ein Leben bis zuletzt ermöglicht.