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Im Rahmen des Projekts 'Infrastruktur für Schulkinder' standen die Erfahrungen und Meinungen der Kinder im Mittelpunkt der Erhebungen. Die Praxis zeigt, dass Konzepte und Planungen der Nachmittagsbetreuung oft einseitig von den Interessen der Erwachsenen geprägt sind. Bedürfnisse werden häufig durch die Berufstätigkeit der Mütter definiert, Öffnungszeiten orientieren sich an den Arbeitszeiten der Eltern, und die Hausaufgabenbetreuung wird nach den Erwartungen von Elternhaus und Schule ausgerichtet. Um den Sichtweisen der Kinder mehr Gewicht zu verleihen, wird gefordert, dass die Qualität einer Einrichtung daran gemessen wird, was sie den Kindern bietet und wie wohl sie sich dort fühlen. Der Hort sollte nicht als Pflichtveranstaltung, sondern als betreuter Lebensraum verstanden werden, in dem Freiwilligkeit, Selbständigkeit und Motivation zentrale Kriterien des pädagogischen Konzepts sind. Der Beitrag behandelt zunächst die Freizeitaktivitäten in den Einrichtungen und untersucht, wie Kinder die kommunikative Situation erleben und ihren Aufenthalt bewerten. Abschließend werden die Meinungen und Einstellungen von Kindern und Eltern zum Hort miteinander in Beziehung gesetzt.
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Kevin lieber im Hort oder zu Hause?, Alfred Hössl
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- Année de publication
- 2012
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