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Die LEO-Studie der Uni Hamburg zeigt alarmierende Ergebnisse: 14 Prozent der Erwachsenen können nur einfache Texte verstehen, und 60 Prozent scheitern an komplexeren Informationen von Behörden oder Unternehmen. Um sicherzustellen, dass Informationen ankommen, setzen immer mehr Anbieter auf „Leicht lesen“-Angebote. Doch sind diese eine echte Alternative? Was kann „Leichte Sprache“ leisten, und wo liegen ihre Grenzen? Verschiedene Disziplinen, von Linguistik über Soziologie bis hin zu Pädagogik und Informationstechnologie, beleuchten diese Fragen. Das Buch bietet eine umfassende Analyse eines aktuellen Themas und thematisiert die Herausforderungen der Kommunikation. Viele Menschen fühlen sich aufgrund mangelnden Verständnisses ausgeschlossen, was oft absichtlich geschieht – Sprache wird als Herrschaftsinstrument genutzt. Es ist erfreulich, dass es Bestrebungen gibt, Sprachbarrieren abzubauen und Alternativen zu schaffen. Die Autoren teilen ihre vielfältigen Praxiserfahrungen und leisten damit einen wichtigen Beitrag zu diesem Thema. Leser können auf neue Erkenntnisse hoffen und auf eine Zukunft mit besser verständlichen Texten im öffentlichen Raum.

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Leicht Lesen, Klaus Candussi

Langue
Année de publication
2015
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Titre
Leicht Lesen
Langue
Allemand
Éditeur
Böhlau
Publié
2015
Format
rigide
Pages
258
ISBN10
3205202112
ISBN13
9783205202110
Séries
Description
Die LEO-Studie der Uni Hamburg zeigt alarmierende Ergebnisse: 14 Prozent der Erwachsenen können nur einfache Texte verstehen, und 60 Prozent scheitern an komplexeren Informationen von Behörden oder Unternehmen. Um sicherzustellen, dass Informationen ankommen, setzen immer mehr Anbieter auf „Leicht lesen“-Angebote. Doch sind diese eine echte Alternative? Was kann „Leichte Sprache“ leisten, und wo liegen ihre Grenzen? Verschiedene Disziplinen, von Linguistik über Soziologie bis hin zu Pädagogik und Informationstechnologie, beleuchten diese Fragen. Das Buch bietet eine umfassende Analyse eines aktuellen Themas und thematisiert die Herausforderungen der Kommunikation. Viele Menschen fühlen sich aufgrund mangelnden Verständnisses ausgeschlossen, was oft absichtlich geschieht – Sprache wird als Herrschaftsinstrument genutzt. Es ist erfreulich, dass es Bestrebungen gibt, Sprachbarrieren abzubauen und Alternativen zu schaffen. Die Autoren teilen ihre vielfältigen Praxiserfahrungen und leisten damit einen wichtigen Beitrag zu diesem Thema. Leser können auf neue Erkenntnisse hoffen und auf eine Zukunft mit besser verständlichen Texten im öffentlichen Raum.