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Johannes Mühler - Bewahrte Augenblicke

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Der Leipziger Landschafts- und Pressefotograf Johannes Mühler hinterlässt einen reichen, zur Zeit nur teilweise gehobenen Schatz an wunderbaren Aufnahmen für Fotobände, Mappenwerke, Firmenschriften, Postkarten, Kalender sowie Zeitschriften. Viele seiner Fotografien dokumentieren historische, in den Kriegswirren untergegangene Bauwerke und durch Urbanisierung und Rohstoffabbau zerstörte Landschaften. Die hier vorgelegte Publikation von Bildern aus den wiederaufgefundenen Familienalben sind ein weiterer Schritt, den bisher zu Unrecht fast in Vergessenheit geratenen Fotografen bekannt zu machen. Sie gewährt zudem Einblicke in den Alltag der Mühlers zwischen ländlichem Herkommen, städtischer Lebenswelt und familiärer Idylle, wobei der Grad der Inszenierung sicher nicht zu unterschätzen ist. Sie läßt die zwischen 1902 und den 1940er Jahren entstandenen Bilder immer sehr harmonisch erscheinen, entrückt sie scheinbar der Wirklichkeit und vermag auch dem Alltäglichen den Gestus des Künstlerischen zu geben.

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Johannes Mühler - Bewahrte Augenblicke, Johannes Mühler

Langue
Année de publication
2014
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Titre
Johannes Mühler - Bewahrte Augenblicke
Langue
Allemand
Publié
2014
Format
rigide
Pages
120
ISBN10
3938533552
ISBN13
9783938533550
Séries
Description
Der Leipziger Landschafts- und Pressefotograf Johannes Mühler hinterlässt einen reichen, zur Zeit nur teilweise gehobenen Schatz an wunderbaren Aufnahmen für Fotobände, Mappenwerke, Firmenschriften, Postkarten, Kalender sowie Zeitschriften. Viele seiner Fotografien dokumentieren historische, in den Kriegswirren untergegangene Bauwerke und durch Urbanisierung und Rohstoffabbau zerstörte Landschaften. Die hier vorgelegte Publikation von Bildern aus den wiederaufgefundenen Familienalben sind ein weiterer Schritt, den bisher zu Unrecht fast in Vergessenheit geratenen Fotografen bekannt zu machen. Sie gewährt zudem Einblicke in den Alltag der Mühlers zwischen ländlichem Herkommen, städtischer Lebenswelt und familiärer Idylle, wobei der Grad der Inszenierung sicher nicht zu unterschätzen ist. Sie läßt die zwischen 1902 und den 1940er Jahren entstandenen Bilder immer sehr harmonisch erscheinen, entrückt sie scheinbar der Wirklichkeit und vermag auch dem Alltäglichen den Gestus des Künstlerischen zu geben.