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Lemuria - die Tränen der Götter

oder wie der menschliche Hochmut in die Welt kam

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  • 270pages
  • 10 heures de lecture

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Wann immer Meister Saint Germain ein neues Buch verfasst, ist es höchste Zeit, dessen Inhalt zu erfahren. Diesmal geht es um Lemuria, das goldene Land, das im kollektiven Gedächtnis als frühes Paradies fortlebt. Vor Atlantis existierte Lemuria, ein Garten Eden, von den Göttern als Wohnraum für die Menschen geschaffen, damit sie sich entfalten konnten. Doch mit der fortschreitenden Entwicklung und der zunehmenden Dualität verlor das menschliche Bewusstsein die Einheit. Es traten dunkle Anteile in der menschlichen Psyche zutage, die nicht dem Licht zugewandt waren. Einige Menschen hielten sich für besser als andere, was die Götter betrübte. Meister Saint Germain beschreibt, wie Stolz und Hochmut die natürliche Demut und Liebe für alles Leben überwucherten und letztlich zum Untergang Lemurias führten. Dies zwang die Menschheit, einen langen Umweg zu ihrem lichten Ziel zu nehmen. Nach Atlantis und einem Neuanfang vor 12.000 Jahren sind wir nun an dem Punkt, an dem wir uns an unser lemurisches Erbe erinnern und es bewusst annehmen können. Saint Germain erzählt uns dies, um die Wunden zu heilen, die uns jener frühe Stolz zugefügt hat. So ist dieses Werk auch ein Buch der Heilung, dargebracht von dem liebenden Meister der Barmherzigkeit.

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Lemuria - die Tränen der Götter, Petronella Tiller

Langue
Année de publication
2014
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Titre
Lemuria - die Tränen der Götter
Sous-titre
oder wie der menschliche Hochmut in die Welt kam
Langue
Allemand
Éditeur
Falk
Publié
2014
Format
souple
Pages
270
ISBN10
3895682578
ISBN13
9783895682575
Séries
Mots clés
Nonfiction
Description
Wann immer Meister Saint Germain ein neues Buch verfasst, ist es höchste Zeit, dessen Inhalt zu erfahren. Diesmal geht es um Lemuria, das goldene Land, das im kollektiven Gedächtnis als frühes Paradies fortlebt. Vor Atlantis existierte Lemuria, ein Garten Eden, von den Göttern als Wohnraum für die Menschen geschaffen, damit sie sich entfalten konnten. Doch mit der fortschreitenden Entwicklung und der zunehmenden Dualität verlor das menschliche Bewusstsein die Einheit. Es traten dunkle Anteile in der menschlichen Psyche zutage, die nicht dem Licht zugewandt waren. Einige Menschen hielten sich für besser als andere, was die Götter betrübte. Meister Saint Germain beschreibt, wie Stolz und Hochmut die natürliche Demut und Liebe für alles Leben überwucherten und letztlich zum Untergang Lemurias führten. Dies zwang die Menschheit, einen langen Umweg zu ihrem lichten Ziel zu nehmen. Nach Atlantis und einem Neuanfang vor 12.000 Jahren sind wir nun an dem Punkt, an dem wir uns an unser lemurisches Erbe erinnern und es bewusst annehmen können. Saint Germain erzählt uns dies, um die Wunden zu heilen, die uns jener frühe Stolz zugefügt hat. So ist dieses Werk auch ein Buch der Heilung, dargebracht von dem liebenden Meister der Barmherzigkeit.