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Die Hitze in Paris

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Andreas Seltzers Arbeiten über die „Hitze in Paris“ reflektieren den Rekordsommer 2003 und entwerfen visionäre Pläne, in denen das Ordnungsgefüge der Stadt schmilzt. Dies eröffnet neue Perspektiven auf die Geschichte von Revolten, grotesken Zwischenfällen, erotischen Verwicklungen und Alltagskatastrophen. Die Publikation entstand anlässlich einer Ausstellung in der Laura Mars Gallery, Berlin, und enthält zahlreiche Abbildungen, die kunst- und kulturhistorisches Material situativ platzieren. Dazu gehören Fundstücke aus der „Sammlung Seltzer“ – Fotos, Postkarten, Handzettel, Zeitungsausschnitte, Reklamegrafiken und andere skurrile Objekte mit überraschendem Bezug. Der Band besticht durch eine assoziative Auswahl kurzer Textpassagen von Autoren wie Gustave Flaubert, Émile Zola, Louis-Ferdinand Céline und vielen anderen, die Seltzer zur Vertiefung seines Themas heranzieht. Ergänzt wird das handliche Buch durch drei Abbildungen von Seltzers gleichnamiger Zeichnungsserie, die als innere Stadtpläne des Künstlers interpretiert werden können. In diesen Zeichnungen wimmelt es zwischen einem komplexen Wegenetz von miniaturhaften Architekturen, Masken sowie tierischen und menschlichen Szenarien. Eine Legende, die kaum lesbar ist, lässt die Form für sich sprechen: durchgearbeitet, manisch und faszinierend.

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Die Hitze in Paris, Andreas Seltzer

Langue
Année de publication
2012
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Titre
Die Hitze in Paris
Langue
Allemand
Éditeur
Fantôme
Publié
2012
Format
rigide
Pages
71
ISBN10
3940999288
ISBN13
9783940999283
Séries
Description
Andreas Seltzers Arbeiten über die „Hitze in Paris“ reflektieren den Rekordsommer 2003 und entwerfen visionäre Pläne, in denen das Ordnungsgefüge der Stadt schmilzt. Dies eröffnet neue Perspektiven auf die Geschichte von Revolten, grotesken Zwischenfällen, erotischen Verwicklungen und Alltagskatastrophen. Die Publikation entstand anlässlich einer Ausstellung in der Laura Mars Gallery, Berlin, und enthält zahlreiche Abbildungen, die kunst- und kulturhistorisches Material situativ platzieren. Dazu gehören Fundstücke aus der „Sammlung Seltzer“ – Fotos, Postkarten, Handzettel, Zeitungsausschnitte, Reklamegrafiken und andere skurrile Objekte mit überraschendem Bezug. Der Band besticht durch eine assoziative Auswahl kurzer Textpassagen von Autoren wie Gustave Flaubert, Émile Zola, Louis-Ferdinand Céline und vielen anderen, die Seltzer zur Vertiefung seines Themas heranzieht. Ergänzt wird das handliche Buch durch drei Abbildungen von Seltzers gleichnamiger Zeichnungsserie, die als innere Stadtpläne des Künstlers interpretiert werden können. In diesen Zeichnungen wimmelt es zwischen einem komplexen Wegenetz von miniaturhaften Architekturen, Masken sowie tierischen und menschlichen Szenarien. Eine Legende, die kaum lesbar ist, lässt die Form für sich sprechen: durchgearbeitet, manisch und faszinierend.