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Die Weißen denken zu viel

Psychoanalytische Untersuchungen bei den Dogon in Westafrika

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„Die Weißen denken zuviel, und dann machen sie viele Sachen; und je mehr sie machen, umso mehr denken sie. Und dann verdienen sie viel Geld, und wenn sie viel Geld haben, machen sie sich Sorgen, dass das Geld verloren gehen könnte und sie keins mehr haben. Dann denken sie noch mehr und machen noch mehr Geld und haben nie genug. Dann sind sie nicht mehr ruhig. So kommt es, dass sie nicht glücklich sind.“ (Ein Dorfchef aus Mali) Die Weißen denken zuviel ist legendäres Kultbuch und Fachbuch in einem: Erstmals 1963 erschienen, danach vielfach wiederaufgelegt, ist dieses Buch das erste Zeugnis einer wissenschaftlichen Methode, die das Denken und Forschen einer ganzen Generation von Psychoanalytikern und Ethnologen beeinflusst hat. Insgesamt sechs Afrika-Expeditionen haben die Autoren unternommen, um mit Hilfe einer aus der Psychoanalyse entwickelten Gesprächstechnik das Seelenleben westafrikanischer Völker zu untersuchen. In diesem Band sind es die Dogon, ein Volk in Mali, dessen fremde, ferne und märchenhafte Welt aus den Gesprächen mit den Autoren unmittelbar zu uns spricht.

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Die Weißen denken zu viel, Paul Parin

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2012
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Titre
Die Weißen denken zu viel
Sous-titre
Psychoanalytische Untersuchungen bei den Dogon in Westafrika
Langue
Allemand
Auteurs
Paul Parin
Format
rigide
Pages
645
ISBN10
3863930215
ISBN13
9783863930219
Séries
Évaluation
3 sur 5
Description
„Die Weißen denken zuviel, und dann machen sie viele Sachen; und je mehr sie machen, umso mehr denken sie. Und dann verdienen sie viel Geld, und wenn sie viel Geld haben, machen sie sich Sorgen, dass das Geld verloren gehen könnte und sie keins mehr haben. Dann denken sie noch mehr und machen noch mehr Geld und haben nie genug. Dann sind sie nicht mehr ruhig. So kommt es, dass sie nicht glücklich sind.“ (Ein Dorfchef aus Mali) Die Weißen denken zuviel ist legendäres Kultbuch und Fachbuch in einem: Erstmals 1963 erschienen, danach vielfach wiederaufgelegt, ist dieses Buch das erste Zeugnis einer wissenschaftlichen Methode, die das Denken und Forschen einer ganzen Generation von Psychoanalytikern und Ethnologen beeinflusst hat. Insgesamt sechs Afrika-Expeditionen haben die Autoren unternommen, um mit Hilfe einer aus der Psychoanalyse entwickelten Gesprächstechnik das Seelenleben westafrikanischer Völker zu untersuchen. In diesem Band sind es die Dogon, ein Volk in Mali, dessen fremde, ferne und märchenhafte Welt aus den Gesprächen mit den Autoren unmittelbar zu uns spricht.