Exactement cet exemplaire ira dans le panier
Paramètres
- 285pages
- 10 heures de lecture
En savoir plus sur le livre
Mitten in der schwersten Krise des Kapitalismus bricht der katholische Marxist Terry Eagleton eine Lanze für Karl Marx. Streitbar, originell und mit britischem Humor widerlegt er zentrale Argumente gegen den Marxismus, wie z. B. „Wir leben doch längst in einer klassenlosen Gesellschaft“, „Der Marxismus erfordert einen despotischen Staat“ oder „Der Marxismus ignoriert die selbstsüchtige Natur des Menschen“. Eagleton macht klar: Marx’ materialistische Philosophie hat ihren Ursprung im Streben nach Freiheit, Bürgerrechten und Wohlstand. Sie zielt auf eine demokratische Ordnung und nicht auf deren Abschaffung
Nous avons un total de du titre Warum Marx recht hat (2012).
Achat du livre
Warum Marx recht hat, Terry Eagleton
- Langue
- Année de publication
- 2012
- product-detail.submit-box.info.binding
- (rigide),
- État du livre
- Très bon
- Prix
- 7,49 €
Modes de paiement
Il manque plus que ton avis ici.
- Titre
- Warum Marx recht hat
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Terry Eagleton
- Éditeur
- Ullstein
- Publié
- 2012
- Format
- rigide
- Pages
- 285
- ISBN10
- 3550088566
- ISBN13
- 9783550088568
- Séries
- Mots clés
- Nonfiction, Sciences sociales, Thème historique, Histoire, Commerce, Affaires & Gestion, Sciences politiques & Politique, Thématique philosophique, Philosophie, Politique, Économie, Sociologie, Cadeaux pour papy, Théories scientifiques, Capitalisme
- Évaluation
- 3,85 sur 5
- Description
- Mitten in der schwersten Krise des Kapitalismus bricht der katholische Marxist Terry Eagleton eine Lanze für Karl Marx. Streitbar, originell und mit britischem Humor widerlegt er zentrale Argumente gegen den Marxismus, wie z. B. „Wir leben doch längst in einer klassenlosen Gesellschaft“, „Der Marxismus erfordert einen despotischen Staat“ oder „Der Marxismus ignoriert die selbstsüchtige Natur des Menschen“. Eagleton macht klar: Marx’ materialistische Philosophie hat ihren Ursprung im Streben nach Freiheit, Bürgerrechten und Wohlstand. Sie zielt auf eine demokratische Ordnung und nicht auf deren Abschaffung




