Bookbot

Wie verschieden sind sie?

Évaluation du livre

En savoir plus sur le livre

Die Überzeugung, dass Unterschiede zwischen Männern und Frauen angeboren sind, wird von Neurobiologin Lise Eliot widerlegt. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass es vor und kurz nach der Geburt nur minimale Unterschiede zwischen den Gehirnen von Mädchen und Jungen gibt. Erst während der kindlichen Entwicklung bis zur Pubertät führen äußere Einflüsse wie Eltern, Lehrer und gesellschaftliche Konventionen zu den markanten Abweichungen, die den gängigen Geschlechterstereotypen zugrunde liegen. Eliot räumt mit dem Schubladendenken auf: Jungen sind nicht per se besser in Mathematik, sondern in bestimmten Formen räumlichen Denkens. Mädchen sind nicht von Natur aus einfühlsamer, sondern dürfen ihre Gefühle einfach mehr zeigen. In einer komplexen und wettbewerbsorientierten Welt sollten wir alte Rollenmustern nicht verhaftet bleiben, da beide Geschlechter über neue Fähigkeiten verfügen. Eliot plädiert eindringlich dafür, verquere Geschlechterkonventionen zu überwinden. Mit zahlreichen konkreten Beispielen und Ratschlägen verdeutlicht sie, dass unsere Gesellschaft und jeder Einzelne es sich zur Aufgabe machen sollten, allen Kindern – unabhängig vom Geschlecht – zu helfen, ihr volles Potenzial zu entfalten.

Achat du livre

Wie verschieden sind sie?, T. S. Eliot

Langue
Année de publication
2010
product-detail.submit-box.info.binding
(rigide)
Nous vous informerons par e-mail dès que nous l’aurons retrouvé.

Modes de paiement

4,0
Très bien
12 Évaluations

Il manque plus que ton avis ici.

Titre
Wie verschieden sind sie?
Langue
Allemand
Éditeur
Berlin-Verl.
Publié
2010
Format
rigide
Pages
605
ISBN10
3827005728
ISBN13
9783827005724
Séries
Titre original
Pink brain, blue brain
Évaluation
4 sur 5
Description
Die Überzeugung, dass Unterschiede zwischen Männern und Frauen angeboren sind, wird von Neurobiologin Lise Eliot widerlegt. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass es vor und kurz nach der Geburt nur minimale Unterschiede zwischen den Gehirnen von Mädchen und Jungen gibt. Erst während der kindlichen Entwicklung bis zur Pubertät führen äußere Einflüsse wie Eltern, Lehrer und gesellschaftliche Konventionen zu den markanten Abweichungen, die den gängigen Geschlechterstereotypen zugrunde liegen. Eliot räumt mit dem Schubladendenken auf: Jungen sind nicht per se besser in Mathematik, sondern in bestimmten Formen räumlichen Denkens. Mädchen sind nicht von Natur aus einfühlsamer, sondern dürfen ihre Gefühle einfach mehr zeigen. In einer komplexen und wettbewerbsorientierten Welt sollten wir alte Rollenmustern nicht verhaftet bleiben, da beide Geschlechter über neue Fähigkeiten verfügen. Eliot plädiert eindringlich dafür, verquere Geschlechterkonventionen zu überwinden. Mit zahlreichen konkreten Beispielen und Ratschlägen verdeutlicht sie, dass unsere Gesellschaft und jeder Einzelne es sich zur Aufgabe machen sollten, allen Kindern – unabhängig vom Geschlecht – zu helfen, ihr volles Potenzial zu entfalten.