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Was heißt schon Talent?

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„Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen!“ Spitzenleistungen beruhen nicht auf Genen, sondern auf Fleiß, Motivation und einem leistungsfördernden Umfeld Wie wurde Mozart zu dem Genius, der er war? Wie schaffte es Picasso, der Malkunst einen kreativen Impuls zu geben, der bis heute nachwirkt? Und was macht Roger Federer zum vielleicht größten Tennisprofi aller Zeiten? „Alles eine Frage der Begabung“, heißt es als Antwort meistens. Die Großen ihres Fachs erscheinen als Wesen einer völlig anderen Spezies, ausgestattet mit übermenschlichen Kräften, die für unsereins unerreichbar sind. Für Matthew Syed ist diese hohe Einschätzung des Talents ein irreführender Mythos. Anhand seiner eigenen spannenden Lebensgeschichte (er war Englands Top-Tischtennisprofi) sowie anhand vieler Fallbeispiele und wissenschaftlicher Erkenntnisse, kommt er zu dem überraschenden Schluss: Überragende Leistungen sind das Ergebnis von unzähligen investierten Arbeitsstunden und dem Zusammentreffen günstiger Umstände. Syeds Buch räumt mit der Vorstellung auf, dass Begabung vom Himmel fällt, relativiert aber auch die Bedeutung bloßer Willenskraft. Seine Erkenntnisse weisen dem Leser einen „altmodischen“, aber geraden Weg zum Erfolg. Das ist manchmal unbequem, liest sich aber höchst vergnüglich und erhellend.

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Was heißt schon Talent?, Matthew Syed

Langue
Année de publication
2010
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4,2
Très bien
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Titre
Was heißt schon Talent?
Langue
Allemand
Éditeur
Riemann
Publié
2010
Format
souple
ISBN10
3570501264
ISBN13
9783570501269
Séries
Première publication
2010
Titre original
Bounce: Mozart, Federer, Picasso, Beckham, and the Science of Success
Évaluation
4,15 sur 5
Description
„Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen!“ Spitzenleistungen beruhen nicht auf Genen, sondern auf Fleiß, Motivation und einem leistungsfördernden Umfeld Wie wurde Mozart zu dem Genius, der er war? Wie schaffte es Picasso, der Malkunst einen kreativen Impuls zu geben, der bis heute nachwirkt? Und was macht Roger Federer zum vielleicht größten Tennisprofi aller Zeiten? „Alles eine Frage der Begabung“, heißt es als Antwort meistens. Die Großen ihres Fachs erscheinen als Wesen einer völlig anderen Spezies, ausgestattet mit übermenschlichen Kräften, die für unsereins unerreichbar sind. Für Matthew Syed ist diese hohe Einschätzung des Talents ein irreführender Mythos. Anhand seiner eigenen spannenden Lebensgeschichte (er war Englands Top-Tischtennisprofi) sowie anhand vieler Fallbeispiele und wissenschaftlicher Erkenntnisse, kommt er zu dem überraschenden Schluss: Überragende Leistungen sind das Ergebnis von unzähligen investierten Arbeitsstunden und dem Zusammentreffen günstiger Umstände. Syeds Buch räumt mit der Vorstellung auf, dass Begabung vom Himmel fällt, relativiert aber auch die Bedeutung bloßer Willenskraft. Seine Erkenntnisse weisen dem Leser einen „altmodischen“, aber geraden Weg zum Erfolg. Das ist manchmal unbequem, liest sich aber höchst vergnüglich und erhellend.