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Johann Evangelist Holzer

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Johann Evangelist Holzer (1709-1740), einer der großen Maler des 18. Jahrhunderts, wurde zu seiner Zeit mit Raffael gleichgesetzt. Zu Unrecht sind seine Fresken, Altarblätter und Graphiken heute nur mehr Wenigen bekannt. Vier Museen in Deutschland und Österreich haben es nun gemeinsam unternommen, diesen großen Künstler des Barock und sein facettenreiches Œuvre in einer umfassenden Werkschau zu würdigen und einem größeren Kreis bekannt zu machen. Der Kunstkatalog, der anlässlich der Ausstellung erscheint, stellt den Großteil der von Holzer erhaltenen Arbeiten vor und wartet mit zahlreichen neuen Forschungsergebnissen auf. Vielseitig beleuchten die Autoren Einzelaspekte von Holzers Kunst, wie etwa seine großartigen Fresken in Garmisch-Partenkirchen und Münsterschwarzach und die Hauskapelle der Brentanos in Augsburg, und erläutern übergreifende Fragestellungen wie Holzers koloritgeschichtliche Stellung. Mit dieser Publikation ist ein „weißer Fleck“ auf der Landkarte der Kunstgeschichte des Barock getilgt.

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Johann Evangelist Holzer, Emanuel Braun

Langue
Année de publication
2010
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Titre
Johann Evangelist Holzer
Langue
Allemand
Éditeur
Haymon
Publié
2010
Format
rigide
Pages
448
ISBN10
3852186412
ISBN13
9783852186412
Séries
Description
Johann Evangelist Holzer (1709-1740), einer der großen Maler des 18. Jahrhunderts, wurde zu seiner Zeit mit Raffael gleichgesetzt. Zu Unrecht sind seine Fresken, Altarblätter und Graphiken heute nur mehr Wenigen bekannt. Vier Museen in Deutschland und Österreich haben es nun gemeinsam unternommen, diesen großen Künstler des Barock und sein facettenreiches Œuvre in einer umfassenden Werkschau zu würdigen und einem größeren Kreis bekannt zu machen. Der Kunstkatalog, der anlässlich der Ausstellung erscheint, stellt den Großteil der von Holzer erhaltenen Arbeiten vor und wartet mit zahlreichen neuen Forschungsergebnissen auf. Vielseitig beleuchten die Autoren Einzelaspekte von Holzers Kunst, wie etwa seine großartigen Fresken in Garmisch-Partenkirchen und Münsterschwarzach und die Hauskapelle der Brentanos in Augsburg, und erläutern übergreifende Fragestellungen wie Holzers koloritgeschichtliche Stellung. Mit dieser Publikation ist ein „weißer Fleck“ auf der Landkarte der Kunstgeschichte des Barock getilgt.