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Die neue Weltwirtschaftskrise

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Die Geister der Großen Depression der dreißiger Jahre sind zurück. Könnte sich im kommenden Jahrhundert eine Weltwirtschaftskrise mit ähnlichen katastrophalen Folgen wie der Crash an der New Yorker Börse 1929 wiederholen? Paul Krugman beleuchtet die Ereignisse, die zu den aktuellen Wirtschaftskrisen weltweit führten. Er untersucht den Ausbruch der Deflation in Japan, dem einstigen Wirtschaftswunderland, und die Dominoeffekte des Währungsverfalls in Thailand, Hongkong und Malaysia sowie die Proteste freigesetzter Arbeiter in Südkorea. Zudem analysiert er die Finanzkrise in Russland und deren Auswirkungen auf Brasilien. Auch Chinas wirtschaftlicher Aufschwung könnte ins Wanken geraten. Krugman äußert Zweifel an der Annahme, dass Politiker und Wirtschaftsberater aus der Geschichte gelernt haben. Er fordert kurzfristige wirtschaftliche Eingriffe und warnt, dass der freie Welthandel und Wohlstand gefährdet sind. Ein Übergreifen der asiatischen Krise auf Europa und die USA ist vermeidbar, erfordert jedoch radikale politische Maßnahmen, die über die traditionellen Dogmen hinausgehen. In der aktuellen labilen Situation sind solche Eingriffe unerlässlich.

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Die neue Weltwirtschaftskrise, Paul R. Krugman

Langue
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2009
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Langue
Allemand
Éditeur
Bpb
Publié
2009
Format
souple
Pages
248
ISBN10
3893319638
ISBN13
9783893319633
Séries
Première publication
2008
Titre original
Return of depression economics and the crisis of
Évaluation
3,85 sur 5
Description
Die Geister der Großen Depression der dreißiger Jahre sind zurück. Könnte sich im kommenden Jahrhundert eine Weltwirtschaftskrise mit ähnlichen katastrophalen Folgen wie der Crash an der New Yorker Börse 1929 wiederholen? Paul Krugman beleuchtet die Ereignisse, die zu den aktuellen Wirtschaftskrisen weltweit führten. Er untersucht den Ausbruch der Deflation in Japan, dem einstigen Wirtschaftswunderland, und die Dominoeffekte des Währungsverfalls in Thailand, Hongkong und Malaysia sowie die Proteste freigesetzter Arbeiter in Südkorea. Zudem analysiert er die Finanzkrise in Russland und deren Auswirkungen auf Brasilien. Auch Chinas wirtschaftlicher Aufschwung könnte ins Wanken geraten. Krugman äußert Zweifel an der Annahme, dass Politiker und Wirtschaftsberater aus der Geschichte gelernt haben. Er fordert kurzfristige wirtschaftliche Eingriffe und warnt, dass der freie Welthandel und Wohlstand gefährdet sind. Ein Übergreifen der asiatischen Krise auf Europa und die USA ist vermeidbar, erfordert jedoch radikale politische Maßnahmen, die über die traditionellen Dogmen hinausgehen. In der aktuellen labilen Situation sind solche Eingriffe unerlässlich.