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Photographie

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Geschichte ist immer eine Frage der Interpretation und des Blickwinkels, aus dem sie betrachtet wird. Das gilt auch für die Geschichte der Photographie. Ian Jeffrey, britischer Photohistoriker und Dozent am Londoner Goldsmith’s College, liefert in seinem neuesten Buch eine Fülle von Anregungen, wie man Photographien „lesen“ lernen und damit besser verstehen kann. Aus dem reichen Bilder - fundus der Photogeschichte hat er Meisterwerke von rund 70 Photographen vom frühen 19. Jahrhundert bis heute zusammengestellt und mit knappen Texten kommentiert – biographische Angaben, historischer Hintergrund, Bildbeschreibungen, Detailinformationen. Er geht chronologisch vor, berücksichtigt technische Neuerungen ebenso wie die politischen Ereignisse und widmet der anonymen Kriegsphotographie aus den beiden Weltkriegen eigene Kapitel. So entstand ein höchst unkonventionelles und lehrreiches „Bilderbuch“, das auf drei Ebenen gelesen werden kann: als Dokumentation zur Sozialgeschichte der letzten anderthalb Jahrhunderte, als Anleitung zum Sehen und als Begegnung mit den großen Bildern und Namen der Photogeschichte.

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Photographie, Ian Jeffrey

Langue
Année de publication
2009
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(rigide),
État du livre
Bon
Prix
27,49 €

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4,4
Très bien
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Titre
Photographie
Langue
Allemand
Publié
2009
Format
rigide
ISBN10
3829604084
ISBN13
9783829604086
Séries
Évaluation
4,35 sur 5
Description
Geschichte ist immer eine Frage der Interpretation und des Blickwinkels, aus dem sie betrachtet wird. Das gilt auch für die Geschichte der Photographie. Ian Jeffrey, britischer Photohistoriker und Dozent am Londoner Goldsmith’s College, liefert in seinem neuesten Buch eine Fülle von Anregungen, wie man Photographien „lesen“ lernen und damit besser verstehen kann. Aus dem reichen Bilder - fundus der Photogeschichte hat er Meisterwerke von rund 70 Photographen vom frühen 19. Jahrhundert bis heute zusammengestellt und mit knappen Texten kommentiert – biographische Angaben, historischer Hintergrund, Bildbeschreibungen, Detailinformationen. Er geht chronologisch vor, berücksichtigt technische Neuerungen ebenso wie die politischen Ereignisse und widmet der anonymen Kriegsphotographie aus den beiden Weltkriegen eigene Kapitel. So entstand ein höchst unkonventionelles und lehrreiches „Bilderbuch“, das auf drei Ebenen gelesen werden kann: als Dokumentation zur Sozialgeschichte der letzten anderthalb Jahrhunderte, als Anleitung zum Sehen und als Begegnung mit den großen Bildern und Namen der Photogeschichte.