Bookbot

Wahlverwandt und ebenbürtig

Évaluation du livre

Paramètres

  • 333pages
  • 12 heures de lecture

En savoir plus sur le livre

Das Ideal einer humanistischen Erziehung wird durch die außergewöhnliche Beziehung von Wilhelm von Humboldt und seiner Frau Caroline von Dacheröden beleuchtet. Wilhelm, ein bedeutender Reformer des Bildungswesens, Diplomat und Sprach-Philosoph, war seiner Zeit weit voraus. Caroline, Mutter von fünf Kindern und in den Hauptstädten Europas zu Hause, war ihm in Bildung, Kunstsinn und Humanität ebenbürtig. Ihre Beziehung war nicht von leidenschaftlicher Natur, sondern basierte auf einer Liebe "auf gleicher Höhe". Caroline suchte in ihrem Partner die Respektierung der Individualitäten beider Charaktere, was ihrem Wunsch entsprach, in einer engen Beziehung höchste Freiheit zu bewahren. Hazel Rosenstrauch nutzt unzählige Briefe, die das Paar über Jahrzehnte austauschte, um das Bild einer selbstbewussten Frau zu zeichnen, deren Verständnis von Liebe und Partnerschaft weit in die Moderne vorauswies. Gleichzeitig wird Wilhelm als ein liberaler Geist dargestellt, der an Carolines freiem Wesen gewachsen ist. Rosenstrauchs kritische und wissensreiche Annäherung an dieses Ehepaar bietet einen tiefen Einblick in deren außergewöhnliche Verbindung und die Ideale, die sie verkörperten.

Édition

Achat du livre

Wahlverwandt und ebenbürtig, Hazel Rosenstrauch

Langue
Année de publication
2009
product-detail.submit-box.info.binding
(rigide),
État du livre
Abîmé
Prix
1,81 €

Modes de paiement

3,2
Très bien !
5 Évaluations

Il manque plus que ton avis ici.

Titre
Wahlverwandt und ebenbürtig
Langue
Allemand
Éditeur
Eichborn
Publié
2009
Format
rigide
Pages
333
ISBN10
3821847719
ISBN13
9783821847719
Séries
Évaluation
3,2 sur 5
Description
Das Ideal einer humanistischen Erziehung wird durch die außergewöhnliche Beziehung von Wilhelm von Humboldt und seiner Frau Caroline von Dacheröden beleuchtet. Wilhelm, ein bedeutender Reformer des Bildungswesens, Diplomat und Sprach-Philosoph, war seiner Zeit weit voraus. Caroline, Mutter von fünf Kindern und in den Hauptstädten Europas zu Hause, war ihm in Bildung, Kunstsinn und Humanität ebenbürtig. Ihre Beziehung war nicht von leidenschaftlicher Natur, sondern basierte auf einer Liebe "auf gleicher Höhe". Caroline suchte in ihrem Partner die Respektierung der Individualitäten beider Charaktere, was ihrem Wunsch entsprach, in einer engen Beziehung höchste Freiheit zu bewahren. Hazel Rosenstrauch nutzt unzählige Briefe, die das Paar über Jahrzehnte austauschte, um das Bild einer selbstbewussten Frau zu zeichnen, deren Verständnis von Liebe und Partnerschaft weit in die Moderne vorauswies. Gleichzeitig wird Wilhelm als ein liberaler Geist dargestellt, der an Carolines freiem Wesen gewachsen ist. Rosenstrauchs kritische und wissensreiche Annäherung an dieses Ehepaar bietet einen tiefen Einblick in deren außergewöhnliche Verbindung und die Ideale, die sie verkörperten.