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Hitlers Edeljude

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Dr. Eduard Bloch (1872–1945) war in Linz Hausarzt von Hitlers Mutter Klara. Aufopfernd begleitete er 1907 ihr Sterben. Damals entwickelte sich eine herzliche Beziehung zwischen dem frommen Juden und dem 18-jährigen Adolf Hitler. Als der 'Führer' 1938 in Linz einzog, erwähnte er mehrfach lobend den 'Edeljuden Dr. Bloch'. Er sorgte dafür, dass Bloch von der Linzer Gestapo 'geschützt' wurde und 1940 mit seiner Frau in die USA emigrieren konnte. Doch Amerika wurde ihnen nicht mehr zur Heimat. Brigitte Hamann erzählt aus vielen privaten Quellen von Bloch und dessen großer Familie, von einem Leben in politisch wirren Zeiten. In 'Hitlers Wien' hat sie die Ursprünge von Hitlers Antisemitismus erklärt. Hier widerlegt sie auch die absurde These, der jüdische Arzt Dr. Bloch sei einer der Auslöser dafür gewesen.

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Hitlers Edeljude, Brigitte Hamann

Langue
Année de publication
2008
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(rigide),
État du livre
Très bon
Prix
5,19 €

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4,4
Très bien
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Titre
Hitlers Edeljude
Langue
Allemand
Éditeur
Piper
Publié
2008
Format
rigide
Pages
511
ISBN10
3492051642
ISBN13
9783492051644
Séries
Première publication
2008
Titre original
Hitlers Edeljude: Das Leben des Armenarztes Eduard Bloch
Évaluation
4,4 sur 5
Description
Dr. Eduard Bloch (1872–1945) war in Linz Hausarzt von Hitlers Mutter Klara. Aufopfernd begleitete er 1907 ihr Sterben. Damals entwickelte sich eine herzliche Beziehung zwischen dem frommen Juden und dem 18-jährigen Adolf Hitler. Als der 'Führer' 1938 in Linz einzog, erwähnte er mehrfach lobend den 'Edeljuden Dr. Bloch'. Er sorgte dafür, dass Bloch von der Linzer Gestapo 'geschützt' wurde und 1940 mit seiner Frau in die USA emigrieren konnte. Doch Amerika wurde ihnen nicht mehr zur Heimat. Brigitte Hamann erzählt aus vielen privaten Quellen von Bloch und dessen großer Familie, von einem Leben in politisch wirren Zeiten. In 'Hitlers Wien' hat sie die Ursprünge von Hitlers Antisemitismus erklärt. Hier widerlegt sie auch die absurde These, der jüdische Arzt Dr. Bloch sei einer der Auslöser dafür gewesen.