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Schopenhauers Stachelschweine

Psychotherapiegeschichten über die Nähe und ihre Tücken

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An einem kalten Wintertag drängten sich Stachelschweine zusammen, um sich durch ihre gegenseitige Wärme vor dem Erfrieren zu schützen. Doch bald spürten sie die Stacheln des anderen, was sie wieder voneinander entfernte. Dieses Bedürfnis nach Wärme brachte sie erneut näher zusammen, nur um das gleiche Problem wieder zu erleben. So pendelten sie zwischen diesen beiden Leiden hin und her, bis sie eine angemessene Distanz fanden, in der sie am besten aushalten konnten. Diese Fabel von Arthur Schopenhauer dient Deborah Anna Luepnitz als Ausgangspunkt, um alltägliche Probleme zu beleuchten, die Menschen in ihrer psychoanalytischen Arbeit begegnen, wie Panikattacken, psychosomatische Erkrankungen und Eheprobleme. Sie zeigt auf, wie das Reden über diese Schwierigkeiten hilft und tut dies auf persönliche, originelle und humorvolle Weise. Luepnitz ist sowohl eine einfühlsame Psychotherapeutin als auch eine geistreiche Autorin. Ihre Arbeit wird als die positivste und literarischste psychoanalytische Publikation der letzten 30 Jahre bezeichnet. Fallgeschichten werden mit Wärme, Humor und sprachlichem Können präsentiert, was das Buch zu einem Muss für alle macht, die mit Psychotherapie zu tun haben.

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Schopenhauers Stachelschweine, Deborah Anna Luepnitz

Langue
Année de publication
2007
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4,3
Très bien
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Titre
Schopenhauers Stachelschweine
Sous-titre
Psychotherapiegeschichten über die Nähe und ihre Tücken
Langue
Allemand
Publié
2007
Format
rigide
Pages
233
ISBN10
3898065774
ISBN13
9783898065771
Séries
Titre original
Schopenhauer´s Porcupines: Intimacy and Its Dilemmas - Five Stories of Psychotherapy
Évaluation
4,3 sur 5
Description
An einem kalten Wintertag drängten sich Stachelschweine zusammen, um sich durch ihre gegenseitige Wärme vor dem Erfrieren zu schützen. Doch bald spürten sie die Stacheln des anderen, was sie wieder voneinander entfernte. Dieses Bedürfnis nach Wärme brachte sie erneut näher zusammen, nur um das gleiche Problem wieder zu erleben. So pendelten sie zwischen diesen beiden Leiden hin und her, bis sie eine angemessene Distanz fanden, in der sie am besten aushalten konnten. Diese Fabel von Arthur Schopenhauer dient Deborah Anna Luepnitz als Ausgangspunkt, um alltägliche Probleme zu beleuchten, die Menschen in ihrer psychoanalytischen Arbeit begegnen, wie Panikattacken, psychosomatische Erkrankungen und Eheprobleme. Sie zeigt auf, wie das Reden über diese Schwierigkeiten hilft und tut dies auf persönliche, originelle und humorvolle Weise. Luepnitz ist sowohl eine einfühlsame Psychotherapeutin als auch eine geistreiche Autorin. Ihre Arbeit wird als die positivste und literarischste psychoanalytische Publikation der letzten 30 Jahre bezeichnet. Fallgeschichten werden mit Wärme, Humor und sprachlichem Können präsentiert, was das Buch zu einem Muss für alle macht, die mit Psychotherapie zu tun haben.