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Ich habe Alzheimer

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  • 196pages
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Dass ein Alzheimer- / Demenzerkrankter so genau über seinen Zustand berichten kann, hat es bislang nicht gegeben. Dieses Buch rüttelt auf, macht die Dringlichkeit der Auseinandersetzung mit einer Krankheit bewusst, die immer mehr Menschen trifft. Wie sich Alzheimer anfühlt, kann man im Normalfall nur erahnen. Hier ist einer, der – als ehemaliger Schriftsteller und Wissenschaftler – in seinen wacheren Momenten in der Lage ist, seine Situation recht genau zu erfassen und zu erläutern – trotz unablässig fortschreitender Krankheit. Einer der zudem seine Tochter als eine Art Sprachrohr hat, die Tochter, mit der zusammen er über Jahrzehnte Bücher schrieb. Die beiden schreiben ihr letztes gemeinsames Buch: das Buch über die Krankheit des Vaters. Es erzählt, wie es sich anfühlt, wenn man weiß, dass man immer weiter in die Krankheit Alzheimer hineingerät. Und es berichtet von seinen Erfahrungen als Patient in der Altenpflege, die nur unzureichend auf die Bedürfnisse ihrer demenzerkrankten Patienten vorbereitet ist. Nachdenklich, manchmal humorvoll – und zutiefst authentisch. Ein Buch, das uns in die Krankheit blicken lässt, und das aufrüttelt.

Édition

Achat du livre

Ich habe Alzheimer, René van Neer, Stella Braam

Langue
Année de publication
2016
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(souple),
État du livre
Bon
Prix
5,59 €

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3,8
Très bien
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Langue
Allemand
Éditeur
Beltz
Publié
2016
Format
souple
Pages
196
ISBN10
3407858485
ISBN13
9783407858481
Séries
Titre original
Ik heeb alzheimer
Évaluation
3,8 sur 5
Description
Dass ein Alzheimer- / Demenzerkrankter so genau über seinen Zustand berichten kann, hat es bislang nicht gegeben. Dieses Buch rüttelt auf, macht die Dringlichkeit der Auseinandersetzung mit einer Krankheit bewusst, die immer mehr Menschen trifft. Wie sich Alzheimer anfühlt, kann man im Normalfall nur erahnen. Hier ist einer, der – als ehemaliger Schriftsteller und Wissenschaftler – in seinen wacheren Momenten in der Lage ist, seine Situation recht genau zu erfassen und zu erläutern – trotz unablässig fortschreitender Krankheit. Einer der zudem seine Tochter als eine Art Sprachrohr hat, die Tochter, mit der zusammen er über Jahrzehnte Bücher schrieb. Die beiden schreiben ihr letztes gemeinsames Buch: das Buch über die Krankheit des Vaters. Es erzählt, wie es sich anfühlt, wenn man weiß, dass man immer weiter in die Krankheit Alzheimer hineingerät. Und es berichtet von seinen Erfahrungen als Patient in der Altenpflege, die nur unzureichend auf die Bedürfnisse ihrer demenzerkrankten Patienten vorbereitet ist. Nachdenklich, manchmal humorvoll – und zutiefst authentisch. Ein Buch, das uns in die Krankheit blicken lässt, und das aufrüttelt.