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Paula Modersohn-Becker und die Kunst in Paris um 1900 - von Cézanne bis Picasso

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Das Katalogbuch untersucht die entscheidenden Aufenthalte in Paris und die Einflüsse der Großen der Moderne auf die junge Künstlerin. Paula Modersohn-Becker war die erste bedeutende deutsche Malerin des 20. Jahrhunderts. Anlässlich ihres 100. Todestages 2007 widmet die Kunsthalle Bremen ihrem Schaffen eine große Ausstellung, die vor allem ihre Begegnungen mit der Kunstmetropole Paris zeigt. Vier Mal reiste die Künstlerin in die französische Hauptstadt, wo sie mehrmonatige Aufenthalte als notwendige Ergänzung zu ihrem Leben in der Künstlerkolonie Worpswede empfand. Neben Zeichen- und Malkursen an der Ecole des Beaux-Arts machte sie sich mit der Pariser Gegenwartskunst vertraut. Besonders die Werke Gauguins inspirierten sie und bestärkten sie in ihrer Suche nach einer neuen, radikalen Formauffassung. Ihr Ziel war die "große Einfachheit der Form", und sie entwickelte bereits vorkubistische Ansätze jenseits von Naturalismus und Impressionismus. Das Buch beleuchtet den Weg Modersohn-Beckers zu einer der fortgeschrittensten deutschen Künstlerinnen ihrer Zeit. Biographische Hintergründe, das Pariser Umfeld und ihre Begegnungen mit bedeutenden Künstlern werden in fundierten Texten dargestellt. Die Aufsätze verschiedener Autoren bieten erhellende Einblicke in die Beziehungen zwischen Modersohn-Becker und Paris sowie ihre Auseinandersetzung mit Kunst.

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Paula Modersohn-Becker und die Kunst in Paris um 1900 - von Cézanne bis Picasso, Anne Buschhoff

Langue
Année de publication
2007
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(souple),
État du livre
Très bon
Prix
4,79 €

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Titre
Paula Modersohn-Becker und die Kunst in Paris um 1900 - von Cézanne bis Picasso
Langue
Allemand
Éditeur
Hirmer
Publié
2007
Format
souple
Pages
359
ISBN10
377743535X
ISBN13
9783777435350
Séries
Évaluation
5 sur 5
Description
Das Katalogbuch untersucht die entscheidenden Aufenthalte in Paris und die Einflüsse der Großen der Moderne auf die junge Künstlerin. Paula Modersohn-Becker war die erste bedeutende deutsche Malerin des 20. Jahrhunderts. Anlässlich ihres 100. Todestages 2007 widmet die Kunsthalle Bremen ihrem Schaffen eine große Ausstellung, die vor allem ihre Begegnungen mit der Kunstmetropole Paris zeigt. Vier Mal reiste die Künstlerin in die französische Hauptstadt, wo sie mehrmonatige Aufenthalte als notwendige Ergänzung zu ihrem Leben in der Künstlerkolonie Worpswede empfand. Neben Zeichen- und Malkursen an der Ecole des Beaux-Arts machte sie sich mit der Pariser Gegenwartskunst vertraut. Besonders die Werke Gauguins inspirierten sie und bestärkten sie in ihrer Suche nach einer neuen, radikalen Formauffassung. Ihr Ziel war die "große Einfachheit der Form", und sie entwickelte bereits vorkubistische Ansätze jenseits von Naturalismus und Impressionismus. Das Buch beleuchtet den Weg Modersohn-Beckers zu einer der fortgeschrittensten deutschen Künstlerinnen ihrer Zeit. Biographische Hintergründe, das Pariser Umfeld und ihre Begegnungen mit bedeutenden Künstlern werden in fundierten Texten dargestellt. Die Aufsätze verschiedener Autoren bieten erhellende Einblicke in die Beziehungen zwischen Modersohn-Becker und Paris sowie ihre Auseinandersetzung mit Kunst.