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Besuch beim Wolkenmaler

Die wahre und wunderbare Geschichte eines Schüler-Doppellebens

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Der zum Zeitpunkt des Erscheinens seiner autobiografischen Erzahlung 64-jährige Autor schildert, wie er als 14-Jähriger in der deutschen Nachkriegszeit ein ganzes Jahr lang ein Doppelleben führte: Seine Eltern ließ er im Glauben, er ginge zur Schule. Dazu fingierte er Hausaufgaben und Klassenarbeiten. In Wirklichkeit hatte er sich unter einem Vorwand von der Schule abgemeldet und entdeckte stattdessen das Leben auf intensiv erlebten Fahrten und Wanderungen in seiner Heimat zwischen Hameln, Hildesheim und Hannover. Eine eindringliche und berührende Erzählung, die die Diskussion über selbstbestimmte Bildung als lebenswarmer Einwurf bereichert. Die Geschichte ist so vergnüglich zu lesen, wie sie die tiefsinnigen Erkenntnisse eines jungen Menschen nachvollziehbar macht, der seinen Lebensweg findet, um ihm bis ins Alter treu zu bleiben. Die sensible Beobachtung und der ruhige Fluss der unmittelbaren, herzensgebildeten Sprache machen die Menschen, Landschaften, Farben und sogar Düfte der frühen 50er-Jahre auf magische Weise lebendig.

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Besuch beim Wolkenmaler, Joachim Till Bark

Langue
Année de publication
2006
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Titre
Besuch beim Wolkenmaler
Sous-titre
Die wahre und wunderbare Geschichte eines Schüler-Doppellebens
Langue
Allemand
Publié
2006
Format
souple
Pages
120
ISBN10
3927369233
ISBN13
9783927369238
Séries
Évaluation
5 sur 5
Description
Der zum Zeitpunkt des Erscheinens seiner autobiografischen Erzahlung 64-jährige Autor schildert, wie er als 14-Jähriger in der deutschen Nachkriegszeit ein ganzes Jahr lang ein Doppelleben führte: Seine Eltern ließ er im Glauben, er ginge zur Schule. Dazu fingierte er Hausaufgaben und Klassenarbeiten. In Wirklichkeit hatte er sich unter einem Vorwand von der Schule abgemeldet und entdeckte stattdessen das Leben auf intensiv erlebten Fahrten und Wanderungen in seiner Heimat zwischen Hameln, Hildesheim und Hannover. Eine eindringliche und berührende Erzählung, die die Diskussion über selbstbestimmte Bildung als lebenswarmer Einwurf bereichert. Die Geschichte ist so vergnüglich zu lesen, wie sie die tiefsinnigen Erkenntnisse eines jungen Menschen nachvollziehbar macht, der seinen Lebensweg findet, um ihm bis ins Alter treu zu bleiben. Die sensible Beobachtung und der ruhige Fluss der unmittelbaren, herzensgebildeten Sprache machen die Menschen, Landschaften, Farben und sogar Düfte der frühen 50er-Jahre auf magische Weise lebendig.