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Sachs

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Die in vielen Aspekten unbekannte Vergangenheit der schillernden Unternehmerfamilie Sachs war immer Teil der deutschen Geschichte: ob beim wilhelminischen Triumph des „Made in Germany“, den Wirrungen und Depressionen der Weimarer Republik, den Untaten des Dritten Reichs oder dem Wirtschaftswunder der jungen Bundesrepublik. Die Zeit „Es sagt einiges über den Reiz der Sachs-Familienchronik von Wilfried Rott, wenn man am Ende feststellt, daß die Partien über Gunter Sachs noch die langweiligsten waren. Gründlich beobachtend, mit psychologischem Gespür und ausgewogener Urteilskraft vermag Wilfried Rott die Textur der wohl schillerndsten aller deutschen Geschichtsepochen bewegend zu evozieren. Das Buch führt packend vor, wie sich mit der deutschen Vergangenheit ohne dramaturgische Schwarzweißmalerei umgehen läßt. Das Ergebnis erlaubt die Ahnung, wie das zwanzigste Jahrhundert vielleicht ausgesehen hätte, wenn die deutschen Industriekapitäne nicht zu den Braunhemden übergelaufen wären. Die Traurigkeit, die Wilfried Rotts Familienepos erzeugt, ist zwangsläufig groß.“ Frankfurter Allgemeine Zeitung „Kann es zum Thema noch etwas Neues geben? Es gibt etwas.“ Der Tagesspiegel

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Sachs, Wilfried Rott

Langue
Année de publication
2005
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(rigide),
État du livre
Très bon
Prix
2,49 €

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Titre
Sachs
Langue
Allemand
Éditeur
Blessing
Publié
2005
Format
rigide
Pages
377
ISBN10
3896672703
ISBN13
9783896672704
Séries
Description
Die in vielen Aspekten unbekannte Vergangenheit der schillernden Unternehmerfamilie Sachs war immer Teil der deutschen Geschichte: ob beim wilhelminischen Triumph des „Made in Germany“, den Wirrungen und Depressionen der Weimarer Republik, den Untaten des Dritten Reichs oder dem Wirtschaftswunder der jungen Bundesrepublik. Die Zeit „Es sagt einiges über den Reiz der Sachs-Familienchronik von Wilfried Rott, wenn man am Ende feststellt, daß die Partien über Gunter Sachs noch die langweiligsten waren. Gründlich beobachtend, mit psychologischem Gespür und ausgewogener Urteilskraft vermag Wilfried Rott die Textur der wohl schillerndsten aller deutschen Geschichtsepochen bewegend zu evozieren. Das Buch führt packend vor, wie sich mit der deutschen Vergangenheit ohne dramaturgische Schwarzweißmalerei umgehen läßt. Das Ergebnis erlaubt die Ahnung, wie das zwanzigste Jahrhundert vielleicht ausgesehen hätte, wenn die deutschen Industriekapitäne nicht zu den Braunhemden übergelaufen wären. Die Traurigkeit, die Wilfried Rotts Familienepos erzeugt, ist zwangsläufig groß.“ Frankfurter Allgemeine Zeitung „Kann es zum Thema noch etwas Neues geben? Es gibt etwas.“ Der Tagesspiegel