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Wiederverwendung von Antike im Mittelalter

Die Sicht des Archäologen und die Sicht des Historikers

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Antike Architekturteile wie Säulen, Kapitelle, Gesimse, aber auch Statuen, Sarkophage, Reliefs, Inschriften sind im Mittelalter einfallsreich wiederverwendet worden, wobei die Motive von bloßer materieller Verwertung über interpretatio christiana bis zu politischer Legitimierung reichen. Der Autor zeigt, wie diese so genannte Spolienverwendung, sichtbarster Ausdruck des Nachlebens der Antike, von Archäologen, Historikern und Kunsthistorikern bewertet wird und was diese Fächer mit ihrer spezifischen Kompetenz daraus an Erkenntnis ziehen.

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Wiederverwendung von Antike im Mittelalter, Arnold Esch

Langue
Année de publication
2005
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Titre
Wiederverwendung von Antike im Mittelalter
Sous-titre
Die Sicht des Archäologen und die Sicht des Historikers
Langue
Allemand
Éditeur
de Gruyter
Publié
2005
Format
souple
Pages
100
ISBN10
3110184265
ISBN13
9783110184266
Séries
Mots clés
Nonfiction, Histoire
Évaluation
4 sur 5
Description
Antike Architekturteile wie Säulen, Kapitelle, Gesimse, aber auch Statuen, Sarkophage, Reliefs, Inschriften sind im Mittelalter einfallsreich wiederverwendet worden, wobei die Motive von bloßer materieller Verwertung über interpretatio christiana bis zu politischer Legitimierung reichen. Der Autor zeigt, wie diese so genannte Spolienverwendung, sichtbarster Ausdruck des Nachlebens der Antike, von Archäologen, Historikern und Kunsthistorikern bewertet wird und was diese Fächer mit ihrer spezifischen Kompetenz daraus an Erkenntnis ziehen.