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Die Heilige Ordnung der Männer. Patriarchalische Hierarchie und Gruppendynamik

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Die "Heilige Ordnung der Manner" ist der Versuch, die Krise des hierarchischen Systems zu analysieren und Moglichkeiten einer Weiterentwicklung aufzuzeigen. Einer der moglichen Wege ist dabei eine Neubelebung der Gruppen, die in der Urgeschichte eine wichtige Bedeutung fur das Zusammenleben der Menschen hatten. Die Entstehung der Hierarchie wird dabei uber die Zentralisierung von Funktionen auch als eine Machtergreifung der Manner angesehen, die mit "Militar" und "Logik" bestimmte Teilaspekte der Wirklichkeit herausheben und andere - z. B. die weiblichen Dimensionen - vernachlassigen. Deshalb sind auch die Frauen bis heute Hierarchien gegenuber skeptisch. Hierarchie verlangt auch eine bestimmte Logik. Wie eine neue - fur Manner und Frauen akzeptable Logik aussehen konnte, wird in dem Buch erstmals angedacht.

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Die Heilige Ordnung der Männer. Patriarchalische Hierarchie und Gruppendynamik, Gerhard Schwarz

Langue
Année de publication
2000
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Titre
Die Heilige Ordnung der Männer. Patriarchalische Hierarchie und Gruppendynamik
Langue
Allemand
Publié
2000
Format
souple
Pages
253
ISBN10
3531417320
ISBN13
9783531417325
Séries
Mots clés
Nonfiction
Évaluation
3 sur 5
Description
Die "Heilige Ordnung der Manner" ist der Versuch, die Krise des hierarchischen Systems zu analysieren und Moglichkeiten einer Weiterentwicklung aufzuzeigen. Einer der moglichen Wege ist dabei eine Neubelebung der Gruppen, die in der Urgeschichte eine wichtige Bedeutung fur das Zusammenleben der Menschen hatten. Die Entstehung der Hierarchie wird dabei uber die Zentralisierung von Funktionen auch als eine Machtergreifung der Manner angesehen, die mit "Militar" und "Logik" bestimmte Teilaspekte der Wirklichkeit herausheben und andere - z. B. die weiblichen Dimensionen - vernachlassigen. Deshalb sind auch die Frauen bis heute Hierarchien gegenuber skeptisch. Hierarchie verlangt auch eine bestimmte Logik. Wie eine neue - fur Manner und Frauen akzeptable Logik aussehen konnte, wird in dem Buch erstmals angedacht.