Bookbot

Ein Leben mehr

Évaluation du livre

Paramètres

  • 337pages
  • 12 heures de lecture

En savoir plus sur le livre

Es kam ein Moment, in dem ich mir sagte: , Wenn du überleben willst, Esther, musst du dich dem widmen, was dir geblieben ist, und nicht dem, was du verloren hast‘.“ Mit 50 Frauen, Witwen wie sie, gründete Esther Mujawayo die Hilfsorganisation Avega für die Opfer des Genozids. Inzwischen zählt Avega 35.000 Mitglieder. Viele von ihnen sind nach Vergewaltigungen mit Aids infiziert und bedürfen besonderer Unterstützung. Weil der Bedarf an psychotherapeutischer Hilfe in Ruanda immens war, ließ sich Esther zur Therapeutin ausbilden. Und anders als ausländische Therapeuten verstand sie als Frau, die den Völkermord selbst erlebt hatte, auch das, was die Opfer nicht aussprachen. Vor fünf Jahren kam Esther mit ihrem neuen Ehemann nach Deutschland. Inzwischen therapiert sie hier traumatisierte Flüchtlinge – vor allem afrikanische Frauen und Kinder – und kämpft mit allen Kräften gegen das Vergessen der Ereignisse in ihrer Heimat. Ergreifend und ungeheuer lebendig schildert Esther Mujawayo – mit Hilfe der Journalistin Souâd Belhaddad, die ihre Erzählung aufgeschrieben hat – wie sie die Kraft für ein Leben nach dem Völkermord aufbringt.

Édition

Achat du livre

Ein Leben mehr, Esther Mujawayo

Langue
Année de publication
2005
product-detail.submit-box.info.binding
(rigide)
Nous vous informerons par e-mail dès que nous l’aurons retrouvé.

Modes de paiement

5,0
Excellent
6 Évaluations

Il manque plus que ton avis ici.

Langue
Allemand
Éditeur
Hammer
Publié
2005
Format
rigide
Pages
337
ISBN10
3779500299
ISBN13
9783779500292
Séries
Titre original
Survivantes
Évaluation
5 sur 5
Description
Es kam ein Moment, in dem ich mir sagte: , Wenn du überleben willst, Esther, musst du dich dem widmen, was dir geblieben ist, und nicht dem, was du verloren hast‘.“ Mit 50 Frauen, Witwen wie sie, gründete Esther Mujawayo die Hilfsorganisation Avega für die Opfer des Genozids. Inzwischen zählt Avega 35.000 Mitglieder. Viele von ihnen sind nach Vergewaltigungen mit Aids infiziert und bedürfen besonderer Unterstützung. Weil der Bedarf an psychotherapeutischer Hilfe in Ruanda immens war, ließ sich Esther zur Therapeutin ausbilden. Und anders als ausländische Therapeuten verstand sie als Frau, die den Völkermord selbst erlebt hatte, auch das, was die Opfer nicht aussprachen. Vor fünf Jahren kam Esther mit ihrem neuen Ehemann nach Deutschland. Inzwischen therapiert sie hier traumatisierte Flüchtlinge – vor allem afrikanische Frauen und Kinder – und kämpft mit allen Kräften gegen das Vergessen der Ereignisse in ihrer Heimat. Ergreifend und ungeheuer lebendig schildert Esther Mujawayo – mit Hilfe der Journalistin Souâd Belhaddad, die ihre Erzählung aufgeschrieben hat – wie sie die Kraft für ein Leben nach dem Völkermord aufbringt.