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Aus erster Hand

Heiter-skurrile Protokolle eines Polizisten

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  • 224pages
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Das Zeitalter der „Grünröcke“ neigt sich dem Ende zu. Ein neues Jahrhundert schafft eine neue Polizei! In dieser Phase des Strukturwandels in unserem Sicherheitssystem läßt der Autor, selbst durch Jahrzehnte Polizeibeamter, die Vergangenheit nochmals aufleben, bevor über die alten „Freunde und Helfer“ in der Hektik der Gegenwart der Schleier des Vergessens fällt. Seiner eigenen Laufbahn folgend, zeichnet er augenzwinkernd das Bild der Polizei zwischen den fünfziger und neunziger Jahren des vorigen Jahrhunderts mit all ihren Vorzügen und Schwächen. Er ermöglicht dadurch aufschlußreiche wie amüsante Einblicke in das Innenleben des Sicherheitsapparates dieser Tage, zeigt dabei zeitgeschichtlich interessante Zusammenhänge auf und ruft die Erinnerung an Ereignisse wach, welche seinerzeit den Zorn der Bürger dieser Stadt erregten. Der Autor übt Kritik an Politik und Bürokratie, blickt skeptisch in die Zukunft und läßt Humor aufblitzen, wenn er sich liebevoll über die menschlichen Schwächen lustig macht.

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Aus erster Hand, Michael Sika

Langue
Année de publication
2003
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(rigide),
État du livre
Abîmé
Prix
2,32 €

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Titre
Aus erster Hand
Sous-titre
Heiter-skurrile Protokolle eines Polizisten
Langue
Allemand
Éditeur
Ibera
Publié
2003
Format
rigide
Pages
224
ISBN10
3850521729
ISBN13
9783850521727
Séries
Description
Das Zeitalter der „Grünröcke“ neigt sich dem Ende zu. Ein neues Jahrhundert schafft eine neue Polizei! In dieser Phase des Strukturwandels in unserem Sicherheitssystem läßt der Autor, selbst durch Jahrzehnte Polizeibeamter, die Vergangenheit nochmals aufleben, bevor über die alten „Freunde und Helfer“ in der Hektik der Gegenwart der Schleier des Vergessens fällt. Seiner eigenen Laufbahn folgend, zeichnet er augenzwinkernd das Bild der Polizei zwischen den fünfziger und neunziger Jahren des vorigen Jahrhunderts mit all ihren Vorzügen und Schwächen. Er ermöglicht dadurch aufschlußreiche wie amüsante Einblicke in das Innenleben des Sicherheitsapparates dieser Tage, zeigt dabei zeitgeschichtlich interessante Zusammenhänge auf und ruft die Erinnerung an Ereignisse wach, welche seinerzeit den Zorn der Bürger dieser Stadt erregten. Der Autor übt Kritik an Politik und Bürokratie, blickt skeptisch in die Zukunft und läßt Humor aufblitzen, wenn er sich liebevoll über die menschlichen Schwächen lustig macht.