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Basale Stimulation in der Pflege

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    Das in den 70er Jahren von Prof. Andreas Fröhlich entwickelte Konzept der "Basalen Stimulation" zielte ursprünglich auf die Persönlichkeitsförderung schwerstmehrfachbehinderter Kinder ab. Später fand es Anwendung in der Pflege von Menschen mit Wahrnehmungsbeeinträchtigungen, wie Wachkomapatienten, Demenzkranken und Intensivpatienten, und wurde erfolgreich verbreitet. Zusammen mit Christel Bienstein, Leiterin des Instituts für Pflegewissenschaften, entstand 1991 das Buch "Basale Stimulation in der Pflege", das mittlerweile vergriffen ist. Aufgrund der großen Nachfrage und Akzeptanz des Konzepts in der Pflege entschieden sich die Autoren, eine überarbeitete Fassung zu erstellen. Diese neue Ausgabe fokussiert sich auf die zentralen Ziele der Basalen Stimulation und deren praktische Umsetzung. Der körperorientierte Ansatz basiert auf einem ganzheitlichen Menschenbild und nutzt einfache Mittel, um Kontakt zu den Patienten herzustellen und ihnen zu ermöglichen, sich selbst und ihre Umwelt zu erfahren. Die Annahme, dass körperliche Bewusstlosigkeit nicht gleichbedeutend mit psychischer Bewusstlosigkeit ist, bildet die Grundlage. Ziel ist es, den Patienten Hilfestellung zu bieten, um Selbstheilungskräfte zu aktivieren und Ängsten entgegenzuwirken. Durch somatische Anregungen, wie Berührungen und verschiedene sensorische Erfahrungen, soll eine Atmosphäre von Sicherheit, Kommunikation und Vertrauen geschaffen werden, die in der traditio

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    Basale Stimulation in der Pflege,

    Langue
    Année de publication
    2003
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    Titre
    Basale Stimulation in der Pflege
    Langue
    Allemand
    Auteurs
    Éditeur
    Kallmeyer
    Publié
    2003
    Format
    souple
    ISBN10
    3780040018
    ISBN13
    9783780040015
    Séries
    Mots clés
    Nonfiction
    Description
    Das in den 70er Jahren von Prof. Andreas Fröhlich entwickelte Konzept der "Basalen Stimulation" zielte ursprünglich auf die Persönlichkeitsförderung schwerstmehrfachbehinderter Kinder ab. Später fand es Anwendung in der Pflege von Menschen mit Wahrnehmungsbeeinträchtigungen, wie Wachkomapatienten, Demenzkranken und Intensivpatienten, und wurde erfolgreich verbreitet. Zusammen mit Christel Bienstein, Leiterin des Instituts für Pflegewissenschaften, entstand 1991 das Buch "Basale Stimulation in der Pflege", das mittlerweile vergriffen ist. Aufgrund der großen Nachfrage und Akzeptanz des Konzepts in der Pflege entschieden sich die Autoren, eine überarbeitete Fassung zu erstellen. Diese neue Ausgabe fokussiert sich auf die zentralen Ziele der Basalen Stimulation und deren praktische Umsetzung. Der körperorientierte Ansatz basiert auf einem ganzheitlichen Menschenbild und nutzt einfache Mittel, um Kontakt zu den Patienten herzustellen und ihnen zu ermöglichen, sich selbst und ihre Umwelt zu erfahren. Die Annahme, dass körperliche Bewusstlosigkeit nicht gleichbedeutend mit psychischer Bewusstlosigkeit ist, bildet die Grundlage. Ziel ist es, den Patienten Hilfestellung zu bieten, um Selbstheilungskräfte zu aktivieren und Ängsten entgegenzuwirken. Durch somatische Anregungen, wie Berührungen und verschiedene sensorische Erfahrungen, soll eine Atmosphäre von Sicherheit, Kommunikation und Vertrauen geschaffen werden, die in der traditio