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Gottesbilder

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Schellenbaum lädt ein, in einen Dialog mit den eigenen Gottesbildern zu treten und dadurch Heilung zu finden. Die Sehnsucht nach spiritueller Erfahrung ist größer denn je, doch immer weniger Menschen finden Zugang zu den tradierten Bildern von Gott. In diesem Buch gibt der Tiefenpsychologe und Therapeut Peter Schellenbaum wertvolle Hilfen, um dem Wort »Gott« für sich persönlich wieder eine Bedeutung zu geben und dadurch zu einer neuen, erfüllenden Religiosität zu finden. In seiner Auseinandersetzung mit den Gottesbildern Sigmund Freuds, C. G. Jungs, Erich Fromms, Martin Bubers und der modernen Theologie lädt er ein, die eigenen Gottesbilder zu überprüfen und in einen inneren Dialog mit ihnen zu treten. Er zeigt, wie das Bild von Gott, das der Einzelne als zentralen Wert in seiner Seelentiefe erfahren kann, in einem Heilungsprozess die Vorstellung von einem äußerlichen, die Entwicklung hemmenden Gott zu überwinden vermag. Viele Beispiele aus seiner therapeutischen Praxis geben Impulse zur Orientierung.

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Gottesbilder, Peter Schellenbaum

Langue
Année de publication
1989
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Langue
Allemand
Publié
1989
Format
souple
Pages
151
ISBN10
3423150599
ISBN13
9783423150590
Séries
Mots clés
Nonfiction
Description
Schellenbaum lädt ein, in einen Dialog mit den eigenen Gottesbildern zu treten und dadurch Heilung zu finden. Die Sehnsucht nach spiritueller Erfahrung ist größer denn je, doch immer weniger Menschen finden Zugang zu den tradierten Bildern von Gott. In diesem Buch gibt der Tiefenpsychologe und Therapeut Peter Schellenbaum wertvolle Hilfen, um dem Wort »Gott« für sich persönlich wieder eine Bedeutung zu geben und dadurch zu einer neuen, erfüllenden Religiosität zu finden. In seiner Auseinandersetzung mit den Gottesbildern Sigmund Freuds, C. G. Jungs, Erich Fromms, Martin Bubers und der modernen Theologie lädt er ein, die eigenen Gottesbilder zu überprüfen und in einen inneren Dialog mit ihnen zu treten. Er zeigt, wie das Bild von Gott, das der Einzelne als zentralen Wert in seiner Seelentiefe erfahren kann, in einem Heilungsprozess die Vorstellung von einem äußerlichen, die Entwicklung hemmenden Gott zu überwinden vermag. Viele Beispiele aus seiner therapeutischen Praxis geben Impulse zur Orientierung.