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Immer nach Westen

Mit 18 hinter russischen Linien. 1945

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Lutz Christians wird 1945 während der russischen Offensive aus dem Weichselbogen in der Mitte Polens von der Roten Armee überrollt. Um den Russen nicht in die Hände zu fallen, schlägt sich der 18jährige Soldat zusammen mit einem Kameraden seiner Einheit nach Westen durch. Am 1. März 1945 erreichen sie endlich die deutschen Linien an der Neiße. Im Feuerstoß eines deutschen Maschinengewehrs stirbt sein Kamerad. Lutz Christians selbst gelingt es, durch den eiskalten Fluß zur deutschen Seite zu schwimmen. Die Schilderung der mehr als fünfwöchigen Odyssee liest sich wie ein Abenteuerroman. Sie ist zugleich eine mit wissenschaftlicher Akribie und anhand neuester militärhistorischer For-schungsergebnisse erfolgte Rekonstruktion des Weges und der damaligen Truppenbewegungen. Und sie zeichnet ein lebendiges Bild der Umstände, denen sich die letzte Generation der Kriegsteilnehmer am Ende des Zweiten Weltkrieges ausgesetzt sah

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Immer nach Westen, Lutz Christians

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Année de publication
2005
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Titre
Immer nach Westen
Sous-titre
Mit 18 hinter russischen Linien. 1945
Langue
Allemand
Publié
2005
Format
souple
ISBN10
3933336422
ISBN13
9783933336422
Séries
Évaluation
4 sur 5
Description
Lutz Christians wird 1945 während der russischen Offensive aus dem Weichselbogen in der Mitte Polens von der Roten Armee überrollt. Um den Russen nicht in die Hände zu fallen, schlägt sich der 18jährige Soldat zusammen mit einem Kameraden seiner Einheit nach Westen durch. Am 1. März 1945 erreichen sie endlich die deutschen Linien an der Neiße. Im Feuerstoß eines deutschen Maschinengewehrs stirbt sein Kamerad. Lutz Christians selbst gelingt es, durch den eiskalten Fluß zur deutschen Seite zu schwimmen. Die Schilderung der mehr als fünfwöchigen Odyssee liest sich wie ein Abenteuerroman. Sie ist zugleich eine mit wissenschaftlicher Akribie und anhand neuester militärhistorischer For-schungsergebnisse erfolgte Rekonstruktion des Weges und der damaligen Truppenbewegungen. Und sie zeichnet ein lebendiges Bild der Umstände, denen sich die letzte Generation der Kriegsteilnehmer am Ende des Zweiten Weltkrieges ausgesetzt sah