
Paramètres
- 2219pages
- 78 heures de lecture
En savoir plus sur le livre
»Ein Nachschlagewerk von europäischem Rang.« Neue Zürcher Zeitung Erstmals erschließt ein einziges Werk den gesamten aktuellen Forschungsstand der Mediävistik . 24 000 biographische, geographische, Sach- und Überblicksartikel in 9 Bänden geben Auskunft über - die antiken Wurzeln der europäischen Kultur - die byzantinische, arabische und jüdische Welt - alle Länder und Regionen Europas in der Zeit zwischen 300 und 1500 - bedeutende Persönlichkeiten Der Bogen spannt sich von Philosophie, Theologie, Wissenschafts-, Literatur- und Kunstgeschichte, Archäologie über politische Geschichte, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte bis zu Alltagskultur, Lebens-, Wohn- und Arbeitsverhältnissen. Die Herausgeber, Fachberater und Autoren sind renommierte Wissenschaftler aus 14 Ländern.
Achat du livre
Lexikon des Mittelalters, Robert Auty
- Langue
- Année de publication
- 2009
Modes de paiement
Personne n'a encore évalué .
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Robert Auty
- Éditeur
- Wiss. Buchges.
- Publié
- 2009
- Pages
- 2219
- ISBN10
- 3534228049
- ISBN13
- 9783534228041
- Séries
- Mots clés
- Nonfiction, Manuels, Thème historique, Histoire, Dictionnaires et manuels de langue, Manuels et guides, Moyen Âge, Dictionnaires
- Description
- »Ein Nachschlagewerk von europäischem Rang.« Neue Zürcher Zeitung Erstmals erschließt ein einziges Werk den gesamten aktuellen Forschungsstand der Mediävistik . 24 000 biographische, geographische, Sach- und Überblicksartikel in 9 Bänden geben Auskunft über - die antiken Wurzeln der europäischen Kultur - die byzantinische, arabische und jüdische Welt - alle Länder und Regionen Europas in der Zeit zwischen 300 und 1500 - bedeutende Persönlichkeiten Der Bogen spannt sich von Philosophie, Theologie, Wissenschafts-, Literatur- und Kunstgeschichte, Archäologie über politische Geschichte, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte bis zu Alltagskultur, Lebens-, Wohn- und Arbeitsverhältnissen. Die Herausgeber, Fachberater und Autoren sind renommierte Wissenschaftler aus 14 Ländern.

