Épuisé
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Im Jahr 1992 findet Livio Sirovich durch Zufall ein Konvolut von Familienbriefen. Seine Mutter Ruth, die 1935 vor den Nazis nach Triest floh, hat sie von ihren in Litauen zurückgebliebenen Verwandten erhalten. Bis 1941, dem Beginn der Auslöschung der Juden im Memelgebiet und in Litauen, steht eine Familie deutscher Juden in regem Briefaustausch mit ihrer ausgewanderten Tochter. Aus 130 Briefen entsteht ein einzigartiges historisches Dokument.
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Ihr Lieben, schreibt mir nicht alles, Livio Isaak Sirovich
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- Année de publication
- 2001
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