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Moskauer Eis

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Tiefgefroren liegt Anjas Vater in der Kühltruhe, die er vor 30 Jahren mitentwickelte. Wie und warum ist er dort gelandet? Anjas Ermittlungen führen sie in die Geschichte ihrer Familie, die von manischen Gefrierforschern geprägt ist. Im Winter 1991 wird die 26-jährige Annja Kobe nach Magdeburg gerufen, da ihre Großmutter im Sterben liegt. Ihr verschwundener Vater sollte sich um sie kümmern. In der Wohnung ihres Vaters entdeckt Annja ihn tiefgefroren in seiner Kühltruhe. Als Teil einer Familie von Kälteingenieuren ist sie zwar erschrocken, aber nicht überrascht. Überraschend ist, dass die Truhe nicht an eine Steckdose angeschlossen ist. Bis zum Tod ihrer geistig verwirrten Großmutter sucht Annja nach den Gründen für diesen Gefriervorgang, den sie sich nicht erklären kann. Die einzige mögliche Zeugin, die Kollegin ihres Vaters, ist kurz zuvor gestorben. Ihre Suche wird zu einer Reise durch die Familiengeschichte der Kobes, in der die Begeisterung für das Gefrieren über drei Generationen weitergegeben wurde. Die Geschichte ist ironisch und erzählt von einer Insel in der Elbe, skurrilen Charakteren, Thermodynamik, Alpträumen, Gefrierfleischverlusten und mehr als zehn Kugeln Eiskrem.

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Moskauer Eis, Annett Gröschner

Langue
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2002
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3,8
Très bien
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Langue
Allemand
Publié
2002
Format
souple
Pages
288
ISBN10
3746618282
ISBN13
9783746618289
Séries
Évaluation
3,75 sur 5
Description
Tiefgefroren liegt Anjas Vater in der Kühltruhe, die er vor 30 Jahren mitentwickelte. Wie und warum ist er dort gelandet? Anjas Ermittlungen führen sie in die Geschichte ihrer Familie, die von manischen Gefrierforschern geprägt ist. Im Winter 1991 wird die 26-jährige Annja Kobe nach Magdeburg gerufen, da ihre Großmutter im Sterben liegt. Ihr verschwundener Vater sollte sich um sie kümmern. In der Wohnung ihres Vaters entdeckt Annja ihn tiefgefroren in seiner Kühltruhe. Als Teil einer Familie von Kälteingenieuren ist sie zwar erschrocken, aber nicht überrascht. Überraschend ist, dass die Truhe nicht an eine Steckdose angeschlossen ist. Bis zum Tod ihrer geistig verwirrten Großmutter sucht Annja nach den Gründen für diesen Gefriervorgang, den sie sich nicht erklären kann. Die einzige mögliche Zeugin, die Kollegin ihres Vaters, ist kurz zuvor gestorben. Ihre Suche wird zu einer Reise durch die Familiengeschichte der Kobes, in der die Begeisterung für das Gefrieren über drei Generationen weitergegeben wurde. Die Geschichte ist ironisch und erzählt von einer Insel in der Elbe, skurrilen Charakteren, Thermodynamik, Alpträumen, Gefrierfleischverlusten und mehr als zehn Kugeln Eiskrem.