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Geschichte des sowjetischen und russischen Films

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Vom Zarenreich zum neuen Rußland - ein faszinierender Blick auf 100 Jahre Film! Tabellarische Übersichten über Produktionszahlen, Zuschauerpräferenzen und Filmfestivals Personen- und Filmtitelregister. Erstmals in deutscher Sprache erscheint hiermit eine umfassende Darstellung der Entwicklung des Films von den Anfängen in der Zarenzeit über mehr als siebzig Jahre Sowjetregime bis zum Filmschaffen des neuen Rußland. Nach der Oktoberrevolution entsprach die neue Kunstform der Dynamik der sich entwickelnden Gesellschaftsordnung und beflügelte die Avantgardisten der zwanziger Jahre, allen voran Sergej Eisenstein, zu Experimenten. Nach Stalins Tod reüssierte der sowjetische Film ein zweites Mal auf internationaler Ebene mit Regisseuren wie Michail Kalatozov oder Andrej Tarkovskij, mit Spiel-, Dokumentar- und Animationsfilmen sowie mit dem vielfältigen Filmschaffen der einzelnen Unionsrepubliken. Während der Perestrojka wurde der Film schließlich zum Sprachrohr für aktuelle gesellschaftliche Anliegen. Um dem Filmschaffen in seiner Komplexität gerecht zu werden, berücksichtigt der vorliegende Band Produktion und Distribution, staatliche Filmindustrie und Zensur, Filmstars und Publikumswirksamkeit, elitäre Filmkunst, Staatsfilm und Unterhaltung.

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Geschichte des sowjetischen und russischen Films, Christine Engel

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1999
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Titre
Geschichte des sowjetischen und russischen Films
Langue
Allemand
Éditeur
Metzler
Publié
1999
Format
rigide
Pages
382
ISBN10
3476015467
ISBN13
9783476015464
Séries
Évaluation
5 sur 5
Description
Vom Zarenreich zum neuen Rußland - ein faszinierender Blick auf 100 Jahre Film! Tabellarische Übersichten über Produktionszahlen, Zuschauerpräferenzen und Filmfestivals Personen- und Filmtitelregister. Erstmals in deutscher Sprache erscheint hiermit eine umfassende Darstellung der Entwicklung des Films von den Anfängen in der Zarenzeit über mehr als siebzig Jahre Sowjetregime bis zum Filmschaffen des neuen Rußland. Nach der Oktoberrevolution entsprach die neue Kunstform der Dynamik der sich entwickelnden Gesellschaftsordnung und beflügelte die Avantgardisten der zwanziger Jahre, allen voran Sergej Eisenstein, zu Experimenten. Nach Stalins Tod reüssierte der sowjetische Film ein zweites Mal auf internationaler Ebene mit Regisseuren wie Michail Kalatozov oder Andrej Tarkovskij, mit Spiel-, Dokumentar- und Animationsfilmen sowie mit dem vielfältigen Filmschaffen der einzelnen Unionsrepubliken. Während der Perestrojka wurde der Film schließlich zum Sprachrohr für aktuelle gesellschaftliche Anliegen. Um dem Filmschaffen in seiner Komplexität gerecht zu werden, berücksichtigt der vorliegende Band Produktion und Distribution, staatliche Filmindustrie und Zensur, Filmstars und Publikumswirksamkeit, elitäre Filmkunst, Staatsfilm und Unterhaltung.