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Die Junggesellen

Die letzten ungarischen Pusztabauern

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„Die Zwillinge János und István Lukács haben auf ihrem Hof vieles in doppelter Ausführung: zwei Mopeds zum Beispiel, Marke „Simson“, zwei Fahrräder, zwei Pferdekutschen, die lustigen Schafwolltrachten und andere Klamotten, die sie seit zwanzig Jahren nicht erneuert haben. Von Flöhen hat jeder für sich freilich mehr als genug, aber daran kann man die beiden auch nicht unterscheiden … István schläft von jeher schon bei den Tieren im Stall, János haust in einer Kammer, die wie eine Wabe an der Außenwand des Hauses klebt …“ (Aus einer Reportage im „Magazin“ der Süddeutschen Zeitung) Janos Stekovics besuchte als Fotoreporter der ungarischen Nachrichtenagentur MTI die Brüder Lukács auf ihrem entlegenen Hof in der ungarischen Puszta, oft zwanzigmal im Jahr. Ausgerüstet mit einer alten Plattenkamera hat er ihr Vertrauen gewonnen und faszinierende Aufnahmen geschaffen. „Man muss zu Fuß über’s Land gehen“, sagte er, „um die Menschen der Puszta begreifen zu können …“

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Die Junggesellen, János Stekovics

Langue
Année de publication
1999
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Titre
Die Junggesellen
Sous-titre
Die letzten ungarischen Pusztabauern
Langue
Allemand
Éditeur
Stekovics
Publié
1999
Format
souple
Pages
126
ISBN10
3929330970
ISBN13
9783929330977
Séries
Description
„Die Zwillinge János und István Lukács haben auf ihrem Hof vieles in doppelter Ausführung: zwei Mopeds zum Beispiel, Marke „Simson“, zwei Fahrräder, zwei Pferdekutschen, die lustigen Schafwolltrachten und andere Klamotten, die sie seit zwanzig Jahren nicht erneuert haben. Von Flöhen hat jeder für sich freilich mehr als genug, aber daran kann man die beiden auch nicht unterscheiden … István schläft von jeher schon bei den Tieren im Stall, János haust in einer Kammer, die wie eine Wabe an der Außenwand des Hauses klebt …“ (Aus einer Reportage im „Magazin“ der Süddeutschen Zeitung) Janos Stekovics besuchte als Fotoreporter der ungarischen Nachrichtenagentur MTI die Brüder Lukács auf ihrem entlegenen Hof in der ungarischen Puszta, oft zwanzigmal im Jahr. Ausgerüstet mit einer alten Plattenkamera hat er ihr Vertrauen gewonnen und faszinierende Aufnahmen geschaffen. „Man muss zu Fuß über’s Land gehen“, sagte er, „um die Menschen der Puszta begreifen zu können …“