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Sie nannten sie Dolly

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Wie wird man über Nacht zum Star? Dolly beispielsweise könnte darüber Auskunft geben, wäre sie nicht ein Schaf! Als geklontes Lebewesen, das viele für ein Produkt gentechnischer Manipulationen halten, rückte Dolly in den Mittelpunkt der hitzig geführten Diskussion für oder gegen Gentechnik. Kaum ein Thema polarisiert die öffentliche Meinung so stark wie dieses. Wissenschaftliche Details vermischen sich mit Vorstellungen zur schöpferischen Natur, ethischen Überlegungen und Zukunftsängsten.Allgemeinverständlich und möglichst objektiv führt Trutz Podschun, Fachmann auf dem Gebiet der Gentechnologie, zunächst in die Grundlagen und den Stand der Wissenschaft ein. Da das Buch den aktiven Gedankenaustausch mit dem Leser sucht, bezieht der Autor in einem abschließenden Teil Stellung. Manchmal durchaus provozierend sucht er dennoch immer den Konsens auf der Basis des Verstehens und der Vernunft."Wer mit beurteilen möchte, was machbar ist, was erlaubt oder untersagt werden sollte, findet hier das geistige Rüstzeug, das dazu notwendig ist", urteilt Peter Hans Hofschneider, Direktor des Max-Planck-Instituts für Biochemie, in seinem Vorwort.

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Sie nannten sie Dolly, Trutz E. Podschun

Langue
Année de publication
1999
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4,0
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Titre
Sie nannten sie Dolly
Langue
Allemand
Éditeur
Wiley-VCH
Publié
1999
Format
souple
Pages
384
ISBN10
3527298665
ISBN13
9783527298662
Séries
Évaluation
4 sur 5
Description
Wie wird man über Nacht zum Star? Dolly beispielsweise könnte darüber Auskunft geben, wäre sie nicht ein Schaf! Als geklontes Lebewesen, das viele für ein Produkt gentechnischer Manipulationen halten, rückte Dolly in den Mittelpunkt der hitzig geführten Diskussion für oder gegen Gentechnik. Kaum ein Thema polarisiert die öffentliche Meinung so stark wie dieses. Wissenschaftliche Details vermischen sich mit Vorstellungen zur schöpferischen Natur, ethischen Überlegungen und Zukunftsängsten.Allgemeinverständlich und möglichst objektiv führt Trutz Podschun, Fachmann auf dem Gebiet der Gentechnologie, zunächst in die Grundlagen und den Stand der Wissenschaft ein. Da das Buch den aktiven Gedankenaustausch mit dem Leser sucht, bezieht der Autor in einem abschließenden Teil Stellung. Manchmal durchaus provozierend sucht er dennoch immer den Konsens auf der Basis des Verstehens und der Vernunft."Wer mit beurteilen möchte, was machbar ist, was erlaubt oder untersagt werden sollte, findet hier das geistige Rüstzeug, das dazu notwendig ist", urteilt Peter Hans Hofschneider, Direktor des Max-Planck-Instituts für Biochemie, in seinem Vorwort.