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Die Attentäter. Der 20. Juli - von der Kollaboration zum Widerstand

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Die Verschwörer des 20. Juli 1944 – wer sie waren, wie sie dachten, warum sie handelten. Der Attentatsversuch auf Hitler von Claus Graf Schenk von Stauffenberg am 20. Juli 1944 gilt als herausragende Widerstandstat gegen die nationalsozialistische Diktatur. Das steht auch für den amerikanischen Historiker Theodore S. Hamerow außer Frage. Er weist in seiner detaillierten Schilderung der Personen und Ereignisse jedoch nach, dass die Mitglieder des militärischen und konservativen Widerstandes nicht von Beginn an gegen den Nationalsozialismus opponierten, sondern vielmehr als Gegner der Weimarer Republik das neue Regime unterstützten und auf ein wiedererstarktes deutsches Reich hofften. Erst durch die zunehmende Radikalisierung und Brutalisierung der NS-Diktatur kamen sie schließlich zu der Überzeugung, dass das Attentat auf Hitler und der Staatsstreich unumgänglich waren, um der Tyrannei Einhalt zu gebieten.

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Die Attentäter. Der 20. Juli - von der Kollaboration zum Widerstand, Theodore S. Hamerow

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Année de publication
1999
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(rigide),
État du livre
Bon
Prix
1,39 €

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Titre
Die Attentäter. Der 20. Juli - von der Kollaboration zum Widerstand
Langue
Allemand
Publié
1999
Format
rigide
Séries
Titre original
On the road to the Wolf's lair
Description
Die Verschwörer des 20. Juli 1944 – wer sie waren, wie sie dachten, warum sie handelten. Der Attentatsversuch auf Hitler von Claus Graf Schenk von Stauffenberg am 20. Juli 1944 gilt als herausragende Widerstandstat gegen die nationalsozialistische Diktatur. Das steht auch für den amerikanischen Historiker Theodore S. Hamerow außer Frage. Er weist in seiner detaillierten Schilderung der Personen und Ereignisse jedoch nach, dass die Mitglieder des militärischen und konservativen Widerstandes nicht von Beginn an gegen den Nationalsozialismus opponierten, sondern vielmehr als Gegner der Weimarer Republik das neue Regime unterstützten und auf ein wiedererstarktes deutsches Reich hofften. Erst durch die zunehmende Radikalisierung und Brutalisierung der NS-Diktatur kamen sie schließlich zu der Überzeugung, dass das Attentat auf Hitler und der Staatsstreich unumgänglich waren, um der Tyrannei Einhalt zu gebieten.