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Helmut Berger wurde als „der schönste Mann der Welt“ angesehen. Luchino Visconti ließ ihn unvergessliche Rollen an der Seite von Romy Schneider, Elizabeth Taylor, Charlotte Rampling oder Burt Lancaster spielen, Leistungen, die in die Legende des Kinos eingegangen sind. Zwischen dem Schauspieler und dem Regisseur entstand eine äußerst leidenschaftliche Beziehung. Nach dem Tod des italienischen Regisseurs im Jahr 1976 verlangsamte sich die Karriere von Helmut Berger abrupt; als unverzichtbare Filmgröße der glanzvollen Jahre, Darsteller von skandalösen Charakteren und unverbesserlicher Partygänger, wurde Berger schließlich Opfer seines Images und seiner Exzesse. Nachdem er seine Qualen überwunden hat, blickt der österreichische Schauspieler sowohl in einen Spiegel als auch in seine Erinnerungen. Das Ergebnis ist diese pikante, wilde Autobiografie, in der Helmut Berger alle Tabus überschreitet.
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Ich, Helmut Berger
- Langue
- Année de publication
- 2000
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- (souple),
- État du livre
- Abîmé
- Prix
- 4,12 €
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- Titre
- Ich
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Helmut Berger
- Éditeur
- Ullstein
- Publié
- 2000
- Format
- souple
- Pages
- 303
- ISBN10
- 3548359701
- ISBN13
- 9783548359700
- Séries
- Mots clés
- Histoires vraies, Biographies
- Évaluation
- 3,85 sur 5
- Description
- Helmut Berger wurde als „der schönste Mann der Welt“ angesehen. Luchino Visconti ließ ihn unvergessliche Rollen an der Seite von Romy Schneider, Elizabeth Taylor, Charlotte Rampling oder Burt Lancaster spielen, Leistungen, die in die Legende des Kinos eingegangen sind. Zwischen dem Schauspieler und dem Regisseur entstand eine äußerst leidenschaftliche Beziehung. Nach dem Tod des italienischen Regisseurs im Jahr 1976 verlangsamte sich die Karriere von Helmut Berger abrupt; als unverzichtbare Filmgröße der glanzvollen Jahre, Darsteller von skandalösen Charakteren und unverbesserlicher Partygänger, wurde Berger schließlich Opfer seines Images und seiner Exzesse. Nachdem er seine Qualen überwunden hat, blickt der österreichische Schauspieler sowohl in einen Spiegel als auch in seine Erinnerungen. Das Ergebnis ist diese pikante, wilde Autobiografie, in der Helmut Berger alle Tabus überschreitet.





