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Drogen, Kräuter und Kulturen

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Die vielfältigen Beziehungen zwischen Pflanzen und Menschen untersuchen die beiden Ethnobotaniker Michael Balick und Paul Alan Cox - Beziehungen, die seit Anbeginn der menschlichen Kultur unser tägliches Leben maßgeblich beeinflussen. Schon in prähistorischer Zeit dienten Pflanzen den Jägern und Sammlern als Nahrung und Rohstoff, später trieb die Entwicklung der Landwirtschaft durch frühe Bauern die Zivilisation voran. Außer als Nahrung wurden Pflanzen als Material zur Herstellung von Häusern und Kleidung, von Schiffen und Waffen, von Farben, Drogen und natürlich auch Arzneimitteln verwendet. Ein Viertel unserer Medikamente konnten wir entwickeln, weil wir die pharmakologischen Fähigkeiten der Heilpflanzen von indigenen Völkern studiert haben. Und gerade heute durchforstet man systematisch die Regenwälder mit ihren unschätzbaren Reichtümernn an zum Teil noch unbekannten Pflanzen auf der Suche nach schlagkräftigen Mitteln gegen Krebs, AIDS oder Alzheimer. Eng damit verknüpft ist natürlich die Frage, wie man die Pflanzenvielfalt bewahren kann - und mit ihnen die Regenwälder und Menschen, die zum Teil das Wissen um die Verwendbarkeit dieser Ressourcen besitzen.

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Drogen, Kräuter und Kulturen, Michael J. Balick

Langue
Année de publication
1997
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(rigide)
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Titre
Drogen, Kräuter und Kulturen
Langue
Allemand
Publié
1997
Format
rigide
ISBN10
3827401445
ISBN13
9783827401441
Séries
Titre original
Plants, people, and culture
Description
Die vielfältigen Beziehungen zwischen Pflanzen und Menschen untersuchen die beiden Ethnobotaniker Michael Balick und Paul Alan Cox - Beziehungen, die seit Anbeginn der menschlichen Kultur unser tägliches Leben maßgeblich beeinflussen. Schon in prähistorischer Zeit dienten Pflanzen den Jägern und Sammlern als Nahrung und Rohstoff, später trieb die Entwicklung der Landwirtschaft durch frühe Bauern die Zivilisation voran. Außer als Nahrung wurden Pflanzen als Material zur Herstellung von Häusern und Kleidung, von Schiffen und Waffen, von Farben, Drogen und natürlich auch Arzneimitteln verwendet. Ein Viertel unserer Medikamente konnten wir entwickeln, weil wir die pharmakologischen Fähigkeiten der Heilpflanzen von indigenen Völkern studiert haben. Und gerade heute durchforstet man systematisch die Regenwälder mit ihren unschätzbaren Reichtümernn an zum Teil noch unbekannten Pflanzen auf der Suche nach schlagkräftigen Mitteln gegen Krebs, AIDS oder Alzheimer. Eng damit verknüpft ist natürlich die Frage, wie man die Pflanzenvielfalt bewahren kann - und mit ihnen die Regenwälder und Menschen, die zum Teil das Wissen um die Verwendbarkeit dieser Ressourcen besitzen.