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A wie Adenauer

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Der anerkannte Publizist Franz Herre erinnert sich auf sehr persönliche Weise an die „Gründerjahre“ der Bundesrepublik Deutschland. Mit Witz und Charme schreibt er über seine Erfahrungen mit den „Großen der Welt“, sammelt Porträts prominenter Persönlichkeiten: Theodor Heuss, Carlo Schmid, Kurt Schumacher, Robert Schuman, Charles de Gaulle und immer wieder Adenauer. Seine Person, seine politische Leistung, sein Aufstieg, aber auch sein zäher und von vielen am Ende herbeigesehnter Abschied stehen im Mittelpunkt dieses amüsant und nachdenklich zugleich geschriebenen Rückblicks eines Zeitzeugen. Winston Chruchill sagte zum Abschied Adenauers von der Politik: „Adenauer ist der weiseste deutsche Staatsmann seit den Tagen Bismarcks. Ich habe seine Beharrlichkeit, seine Gelassenheit, seinen Mut und seine Tüchtigkeit bei der Meisterung so komplexer, wechselnder und gewisser Situationen im hohen Maße bewundert“

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A wie Adenauer, Franz Herre

Langue
Année de publication
2004
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(rigide),
État du livre
Abîmé
Prix
0,21 €

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Langue
Allemand
Éditeur
Komet
Publié
2004
Format
rigide
Pages
223
ISBN10
3898363201
ISBN13
9783898363204
Séries
Description
Der anerkannte Publizist Franz Herre erinnert sich auf sehr persönliche Weise an die „Gründerjahre“ der Bundesrepublik Deutschland. Mit Witz und Charme schreibt er über seine Erfahrungen mit den „Großen der Welt“, sammelt Porträts prominenter Persönlichkeiten: Theodor Heuss, Carlo Schmid, Kurt Schumacher, Robert Schuman, Charles de Gaulle und immer wieder Adenauer. Seine Person, seine politische Leistung, sein Aufstieg, aber auch sein zäher und von vielen am Ende herbeigesehnter Abschied stehen im Mittelpunkt dieses amüsant und nachdenklich zugleich geschriebenen Rückblicks eines Zeitzeugen. Winston Chruchill sagte zum Abschied Adenauers von der Politik: „Adenauer ist der weiseste deutsche Staatsmann seit den Tagen Bismarcks. Ich habe seine Beharrlichkeit, seine Gelassenheit, seinen Mut und seine Tüchtigkeit bei der Meisterung so komplexer, wechselnder und gewisser Situationen im hohen Maße bewundert“