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Der strahlende Doppeladler

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1896 entdeckte Antoine Henri de Becquerel die Radioaktivität und löste damit eine Kette von Ereignissen aus, die auf dem Weg über Hiroshima, Nagasaki und Tschernobyl noch heute unsere Welt prägen. Weit gehend unbekannt geblieben ist, wie weit Österreich-Ungarn an der genannten Entwicklung beteiligt war. Wer hat beispielsweise von der k. k. Uranfabrik St. Joachimsthal oder von den Radiumwerken Neulengbach gehört? Wer weiß, dass einstmals radioaktive Substanzen „über den Ladentisch“ verkauft wurden? Wem sind die Auswüchse des bald nach der Entdeckung der Radioaktivität einsetzenden „Radiumfiebers“ bekannt? Das Werk zeichnet die bislang noch weit gehend unbekannte, mit Kuriositäten gespickte Geschichte des Radiums in der Donaumonarchie nach. Joseph Braunbeck begibt sich auf eine Spurensuche anhand von Akten und Zeitungsberichten sowie mit Hilfe des Geigerzählers, der noch heute die radioaktiven Überreste längst vergangener Tage verrät. DI Dr. Joseph Braunbeck, geb. 1933, Studium an der Technischen Universität Wien, Fachrichtung Technische Physik. Kustos am Technischen Museum Wien i. R., Universitätslektor.

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Der strahlende Doppeladler, Joseph Braunbeck

Langue
Année de publication
1996
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Titre
Der strahlende Doppeladler
Langue
Allemand
Éditeur
Leykam
Publié
1996
Format
rigide
ISBN10
3701173338
ISBN13
9783701173334
Séries
Description
1896 entdeckte Antoine Henri de Becquerel die Radioaktivität und löste damit eine Kette von Ereignissen aus, die auf dem Weg über Hiroshima, Nagasaki und Tschernobyl noch heute unsere Welt prägen. Weit gehend unbekannt geblieben ist, wie weit Österreich-Ungarn an der genannten Entwicklung beteiligt war. Wer hat beispielsweise von der k. k. Uranfabrik St. Joachimsthal oder von den Radiumwerken Neulengbach gehört? Wer weiß, dass einstmals radioaktive Substanzen „über den Ladentisch“ verkauft wurden? Wem sind die Auswüchse des bald nach der Entdeckung der Radioaktivität einsetzenden „Radiumfiebers“ bekannt? Das Werk zeichnet die bislang noch weit gehend unbekannte, mit Kuriositäten gespickte Geschichte des Radiums in der Donaumonarchie nach. Joseph Braunbeck begibt sich auf eine Spurensuche anhand von Akten und Zeitungsberichten sowie mit Hilfe des Geigerzählers, der noch heute die radioaktiven Überreste längst vergangener Tage verrät. DI Dr. Joseph Braunbeck, geb. 1933, Studium an der Technischen Universität Wien, Fachrichtung Technische Physik. Kustos am Technischen Museum Wien i. R., Universitätslektor.