Bookbot

Zur Theorie der musikalischen Analyse

Paramètres

  • 337pages
  • 12 heures de lecture

En savoir plus sur le livre

Die Untersuchung beschäftigt sich mit der Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie der musikalischen Analyse. Damit kommt sie dem Bedürfnis vieler Musikanalytiker und -theoretiker nach einer Auseinandersetzung mit den Grundlagen der eigenen Tätigkeit entgegen. Im Verlauf der Arbeit wird deutlich, daß eine unreflektierte Anwendung von Resultaten sowohl der Philosophy of Science als auch der Philosophie der Geisteswissenschaften auf die musikalische Analyse nicht in Betracht kommt. Dementsprechend sind aus der Theorie der empirischen Wissenschaften übernommene methodologische Prinzipien im Hinblick auf die Besonderheiten des Erkenntnisgegenstandes neu zu begründen, bzw. zu präzisieren. Das gleiche gilt für von der Methodologie der Geisteswissenschaften beanspruchte Vorrechte.

Achat du livre

Zur Theorie der musikalischen Analyse, Andreas Moraitis

Langue
Année de publication
1994
product-detail.submit-box.info.binding
(souple)
Nous vous informerons par e-mail dès que nous l’aurons retrouvé.

Modes de paiement

Personne n'a encore évalué .Évaluer

Titre
Zur Theorie der musikalischen Analyse
Langue
Allemand
Éditeur
Peter Lang
Publié
1994
Format
souple
Pages
337
ISBN10
3631480512
ISBN13
9783631480519
Séries
Description
Die Untersuchung beschäftigt sich mit der Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie der musikalischen Analyse. Damit kommt sie dem Bedürfnis vieler Musikanalytiker und -theoretiker nach einer Auseinandersetzung mit den Grundlagen der eigenen Tätigkeit entgegen. Im Verlauf der Arbeit wird deutlich, daß eine unreflektierte Anwendung von Resultaten sowohl der Philosophy of Science als auch der Philosophie der Geisteswissenschaften auf die musikalische Analyse nicht in Betracht kommt. Dementsprechend sind aus der Theorie der empirischen Wissenschaften übernommene methodologische Prinzipien im Hinblick auf die Besonderheiten des Erkenntnisgegenstandes neu zu begründen, bzw. zu präzisieren. Das gleiche gilt für von der Methodologie der Geisteswissenschaften beanspruchte Vorrechte.