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Achtzigtausend Dokumente zur "Endlösung": Die Archive der Russen, die endlich zugänglich sind, ermöglichen einen entscheidenden Fortschritt im historischen Wissen. Jean-Claude Pressac stützt sich auf die Archive der SS-Bauleitung, die während der Befreiung von Auschwitz im Januar 1945 in die Hände der Sowjets fielen, nutzt aber auch polnische (Museum von Oswiecim), deutsche (Koblenz, Weimar und Berlin) und israelische (Yad Vaschem) Bestände. Er legt bewusst den technischen Aspekt zugrunde, um die Vorbereitung der "Endlösung" zu verstehen und verständlich zu machen. Anhand von Plänen und Fotografien zeigt er akribisch den Mechanismus des industriellen Todes. Doch niemand sollte sich täuschen, denn die Lektüre dieses Buches ist ebenso erschütternd wie die schmerzhaftesten Zeugnisse. Seine Untersuchungen haben den außergewöhnlichen Vorteil, die Grenzen der historischen Analyse zu erweitern, die einzige wahre Barriere gegen das Vergessen.
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Die Krematorien von Auschwitz, Jean Claude Pressac
- Langue
- Année de publication
- 1994
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- (rigide)
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- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Jean Claude Pressac
- Éditeur
- Piper
- Publié
- 1994
- Format
- rigide
- ISBN10
- 3492036899
- ISBN13
- 9783492036894
- Séries
- Mots clés
- Nonfiction, Thème historique, Histoire
- Titre original
- Les crématoires d'Auschwitz
- Évaluation
- 3,75 sur 5
- Description
- Achtzigtausend Dokumente zur "Endlösung": Die Archive der Russen, die endlich zugänglich sind, ermöglichen einen entscheidenden Fortschritt im historischen Wissen. Jean-Claude Pressac stützt sich auf die Archive der SS-Bauleitung, die während der Befreiung von Auschwitz im Januar 1945 in die Hände der Sowjets fielen, nutzt aber auch polnische (Museum von Oswiecim), deutsche (Koblenz, Weimar und Berlin) und israelische (Yad Vaschem) Bestände. Er legt bewusst den technischen Aspekt zugrunde, um die Vorbereitung der "Endlösung" zu verstehen und verständlich zu machen. Anhand von Plänen und Fotografien zeigt er akribisch den Mechanismus des industriellen Todes. Doch niemand sollte sich täuschen, denn die Lektüre dieses Buches ist ebenso erschütternd wie die schmerzhaftesten Zeugnisse. Seine Untersuchungen haben den außergewöhnlichen Vorteil, die Grenzen der historischen Analyse zu erweitern, die einzige wahre Barriere gegen das Vergessen.




