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Votivtafeln

Bildzeugnisse von Hilfsbedürftigkeit und Gottvertrauen aus der Loretokapelle in der Wallfahrtskirche zu Oggersheim ; Geschichte der lauretanischen Wallfahrt

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Votivbilder gibt es seit dem Spätmittelalter. Sie dienen der Darstellung eines religiösen Verlöbnisses mittels dreiteiligem Bildschema und Lokalisation und Patronisation des Votivbildopfers durch seine funktionelle Bindung an einen bestimmten Wallfahrtsort und an das dort verehrte Gnadenbild. Die Loretokirche in Oggersheim ist nach dem Muster der eigentlichen Wallfahrtskirche zu Loreto in Italien gebaut worden. Das heilige Haus, das man seit seiner Erscheinung (1149) in Italien für das wahre Nazaretanische aus Galiläa hält, wurde nach Laureta, der Besitzerin jenen Waldes, wo es zuerst aufgefunden wurde, benannt. Das lauretanische Haus ist der Heiligen Familie gewidmet weil dort Maria geboren wurde und Jesus Christus von seinen Eltern aufgezogen wurde. Pfalgraf Joseph Carl veranlasste in Oggersheim eine ähnliche Kapelle unweit der kurpfälzischen Residenzstadt Mannheim zu errichten und legte 1729 den ersten Stein dazu persönlich.

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Votivtafeln, August Gutzer

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1991
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