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Strafsache 40/61

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Dieser 1961 entstandene Bericht ist mehr als eine fulminante Reportage über einen der spektakulärsten Prozesse der sechziger Jahre. Er erhellt den Charakter des Angeklagten Adolf Eichmann, der seit 1938 Leiter des Judenreferats im Reichssicherheitshauptamt gewesen war, und erklärt darüber hinaus exemplarisch das Phänomen des Rassenwahns und Massenmords. Harry Mulisch läßt das Wesen des Faschismus klar hervortreten, der nicht zuletzt durch „Schreibtischtäter“ wie Eichmann perfekt funktionierte. „Was Hannah Arendt nicht gelang, nämlich Adolf Eichmann psychologisch richtig zu deuten, das erreicht Harry Mulisch in seinem Buch in ausgezeichneter Weise.“ Die Zeit

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Strafsache 40/61, Harry Mulisch

Langue
Année de publication
1995
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3,9
Très bien
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Titre
Strafsache 40/61
Langue
Allemand
Publié
1995
Format
souple
Pages
236
ISBN10
3746680166
ISBN13
9783746680163
Séries
Titre original
De zaak 40/61
Évaluation
3,85 sur 5
Description
Dieser 1961 entstandene Bericht ist mehr als eine fulminante Reportage über einen der spektakulärsten Prozesse der sechziger Jahre. Er erhellt den Charakter des Angeklagten Adolf Eichmann, der seit 1938 Leiter des Judenreferats im Reichssicherheitshauptamt gewesen war, und erklärt darüber hinaus exemplarisch das Phänomen des Rassenwahns und Massenmords. Harry Mulisch läßt das Wesen des Faschismus klar hervortreten, der nicht zuletzt durch „Schreibtischtäter“ wie Eichmann perfekt funktionierte. „Was Hannah Arendt nicht gelang, nämlich Adolf Eichmann psychologisch richtig zu deuten, das erreicht Harry Mulisch in seinem Buch in ausgezeichneter Weise.“ Die Zeit