Acheter 10 livres pour 10 € ici !
Bookbot

Hartmut Wulfram

    Literarische Vitruvrezeption in Leon Battista Albertis "De re aedificatoria"
    Das römische Versepistelbuch
    Ex uno plures
    Der römische Alexanderhistoriker Curtius Rufus
    Der lateinische ›Alexanderroman‹ des Iulius Valerius
    • 2023

      Im Rahmen des griechisch-lateinischen Alexanderromans stechen die Res gestae Alexandri Macedonis des Iulius Valerius (frühes 4. Jh. n. Chr.) durch ihre hohen literarischen und stilistischen Ansprüche hervor. Die elf Beiträge des vorliegenden Sammelbands nehmen überwiegend Fragen der Erzähltechnik, sprachlichen Gestaltung und Intertextualität in den Blick, und verdeutlichen so Eigenart und literaturhistorischen Rang des oft vernachlässigten Werkes.

      Der lateinische ›Alexanderroman‹ des Iulius Valerius
    • 2016

      Der vorliegende Band versammelt siebzehn Vorträge, die im April 2014 auf einer Wiener Tagung zu hören waren, der (soweit bekannt) ersten, die ausschließlich Curtius Rufus gewidmet war und dabei nicht etwa den mehr oder weniger zuverlässigen Alexanderhistoriker in den Blick nahm, sondern den seit dem 19. Jahrhundert oft verkannten Meister römischer Kunstprosa. Da einige Vorträge über die vorab angeregten (und miteinander verzahnten) Aspekte der Erzähltechnik, Rhetorik und Figurenpsychologie hinaus in die Rezeptionsgeschichte von Renaissance bis Aufklärung ausgriffen, tritt diese nun in der publizierten Fassung, vermehrt durch einen achtzehnten Beitrag, als eigener Schwerpunktbereich hinzu.

      Der römische Alexanderhistoriker Curtius Rufus
    • 2009

      Ex uno plures

      Drei Studien zum postumen Persönlichkeitsbild des Alten Cato

      • 142pages
      • 5 heures de lecture

      Das Nachleben, das dem römischen Politiker und Autor M. Porcius Cato Censorius (234-149 v. Chr.) in der antiken und spätantiken Literatur beschieden war, erweist sich als mindestens ebenso mannigfaltig wie sein langes Leben und imposantes Werk selbst. Wichtige Mechanismen, Konstanten und Entwicklungen der ‚biographischen’ Rezeptionsgeschichte zeichnet der vorliegende Band in drei einläßlichen Fallstudien nach. Sie sind dem Catobild bei dem spätrepublikanischen Römer Cicero, bei dem kaiserzeitlichen Griechen Plutarch und zu Beginn der italienischen Renaissance gewidmet. In der Summe vermitteln sie einen Eindruck davon, wie komplex die (Re-)Konstruktion antiker Persönlichkeiten gelagert sein kann, das heißt zumal wie abhängig vom jeweiligen Verfasser, seiner Zeit und dem literarischem Kontext.

      Ex uno plures
    • 2008

      Das römische Versepistelbuch

      • 539pages
      • 19 heures de lecture

      Der poetische Brief der Antike wird hier erstmals umfassend und systematisch analysiert. Die Untersuchung zeigt, wie sich – ungeachtet älterer Vorläufer – erst im Rom der augusteischen Zeit aus der ursprünglichen Gebrauchstextsorte eine eigenständige literarische Gattung formierte: das ‚persönliche‘ Versepistelbuch. Das von Horaz und Ovid gepflegte Genos, das es von verwandten Erscheinungen in Poesie und Prosa abzutrennen gilt, ist eng mit dem zeitgenössischen Medium der Papyrusrolle verknüpft. Wie sehr wurde die Wahrnehmung einer ‚Epistel‘ durch diesen Rezeptionsrahmen bestimmt? Welche Funktion hatte etwa die Etikettierung und Zusammensetzung der Buchrolle oder die absolute und relative Positionierung der einzelnen Gedichte? Die Studie bietet nicht nur einen Beitrag zur Geschichte der antiken Literatur, sondern ebenso zu der Entwicklung der beiden Medien Brief und Buch.

      Das römische Versepistelbuch
    • 2001

      Die Beiträge zur Altertumskunde enthalten Monographien, Sammelbände, Editionen, Übersetzungen und Kommentare zu Themen aus den Bereichen Klassische, Mittel- und Neulateinische Philologie, Alte Geschichte, Archäologie, Antike Philosophie sowie Nachwirken der Antike bis in die Neuzeit. Dadurch leistet die Reihe einen umfassenden Beitrag zur Erschließung klassischer Literatur und zur Forschung im gesamten Gebiet der Altertumswissenschaften.

      Literarische Vitruvrezeption in Leon Battista Albertis "De re aedificatoria"