Ralf Beil Ordre des livres (chronologique)






The World of Music Video
- 448pages
- 16 heures de lecture
This book explores the history and present of music videos as a vital part of contemporary culture and the global entertainment industry. It accompanies a major exhibition at the UNESCO World Heritage site Völklinger Hütte, featuring around 90 music videos from over 30 countries and discussing themes like AI, climate change, and gender issues.
Never Ending Stories
The Loop in Art, Film, Architecture, Music, Literature, and Cultural History
- 360pages
- 13 heures de lecture
Künstlerkolonie-Ausstellung 1914
- 49pages
- 2 heures de lecture
A House Full of Music
- 416pages
- 15 heures de lecture
Before John Cage (1912-1992), few consistently questioned the boundaries of music and its connections to art and everyday life. Alongside figures like Erik Satie, Marcel Duchamp, Nam June Paik, and Joseph Beuys, Cage stands as a key strategist and pioneer of twentieth-century music and art. This publication explores twelve fundamental strategies in art and music since 1900: recording, collage, silence, destruction, calculation, coincidence, feeling, thought, belief, furnishing, repetition, and playing. It features interdisciplinary essays by art and music theorists, showcasing exemplary works and original sources from artists, musicians, and composers. Visual documentation highlights the diverse interactions between music and art, including contributions from Laurie Anderson, Robert Filliou, Anri Sala, and Iannis Xenakis. The exhibition schedule includes the Institut Mathildenhöhe Darmstadt from May 13 to September 9, 2012. Notable artists presented include Nevin Aladag, Luciano Berio, Janet Cardiff/George Bures Miller, Bruce Nauman, and Frank Zappa, among others, illustrating the rich tapestry of parallel and overlapping activities in the creative landscape.
Serious Games - Zur Ausstellung in der Mathildenhöhe Darmstadt, 2011. Dtsch.-Engl.
- 207pages
- 8 heures de lecture
Im Irak-Krieg 1992 fiel die Kriegsführung mit der Berichterstattung zusammen: Das zivile Fernsehen zeigte Bilder, die kurz zuvor noch auf militärischen Kontroll-Monitoren zu sehen waren. Mittlerweile liefern Dienststellen der US-Armee komplette Datensätze für Computerspiele. Virtuelle Wüstenlandschaften mit Betonpisten und Strommasten prägen heute die Fantasie von Kindern und Jugendlichen wie früher einmal die Tunnel und Bergdörfer von Spielzeugeisenbahnen. Das lexikalisch aufgebaute Kompendium untersucht die permanente Umwandlung von Kriegsbildern zu Unterhaltungsbildern und damit die Militarisierung der Imagination. Es geht darum, welche Bilder Kriege erzeugen und wie diese in der Kunst der Gegenwart aufgegriffen und gespiegelt werden. Beleuchtet wird diese Frage anhand von Fotografien, Videos, Computerspielen, Gemälden und Rauminstallationen, unter anderem von Peggy Ahwesh, Oliver van den Berg, Kota Ezawa, Harun Farocki, Jean-Luc Godard, Richard Hamilton, Walid Raad, Martha Rosler, Allan Sekula und Hito Steyerl. Ausstellung: Mathildenhöhe Darmstadt 27.3.–24.7.2011
Joseph Maria Olbrich
- 456pages
- 16 heures de lecture
Summary: Bereits mit seinem spektakulären Frühwerk, dem Wiener Secessionsgebäude (1898), gelingt Joseph Maria Olbrich (1867-1908) ein Gebäude von bahnbrechender Wirkung, von Nikolaus Pevsner als "Wegbereiter moderner Formgebung" bezeichnet. Zehn Jahre später spannen seine letzten Arbeiten - insbesondere das berühmte Ensemble von Ausstellungsgebäude und Hochzeitsturm auf der Mathildenhöhe Darmstadt (1908) - markant den Bogen zum architektonischen Expressionismus. Dazwischen liegt ein Jahrzehnt fruchtbaren Schaffens, in dem sich Olbrich als Universalkünstler erweist.
Total artwork in expressionism - art, film, literature, theater, dance and architecture 1905 - 25
- 512pages
- 18 heures de lecture
First theorized by composer Richard Wagner, the total artwork, or "gesamtkunstwerk," proposed a synthesis of all arts towards a single, unified spectacle. Wagner's ambitious conception flowered in the early twentieth century throughout numerous avant gardes, particularly in German Expressionism, where art forms cross-pollinated and collaborated to a remarkable degree. Past considerations of Expressionism have tended to focus only on individual genres, making The Total Artwork in Art, Film, Literature, Theater, Dance and Architecture 1905-1925 the first-ever publication to examine the interplay between these forms. Here, masterpieces of Expressionist film such as Robert Wiene's The Cabinet of Dr. Caligari are united with set designs; the works of painters and set designers such as Ernst Barlach, Otto Bartning, Otto Dix, George Grosz, Wassily Kandinsky, Ernst Ludwig Kirchner, Oskar Kokoschka and Ludwig Meidner are examined, alongside film stills by César Klein and Hans Poelzig; and documents by Bruno Taut and Ernst Toller, music scores by Paul Hindemith, poster art, dance masks and stage photographs provide historical and archival background, building a unique panorama of the Expressionist period. Renowned authors, key works and source texts from all disciplines allow the reader to thoroughly experience the ways the genres mutually influenced each other during this revolutionary period.
Nedko Solakov - emotions (without masks)
- 278pages
- 10 heures de lecture
Eigentlich sollte Emotions (without Masks) auf der Mathildenhöhe Darmstadt die dritte Station einer großen Ausstellungstournee von Nedko Solakov (*1957 in Cherven Briag)werden. Entstanden ist jedoch eine komplett neue Totalinstallation des bulgarischen Künstlers: Die ursprünglichen Emotions-Werke sind in ihren Transportkisten verblieben und ganz neue, bisher nicht gesehene 'Emotions' haben das Licht der Welt erblickt – und von der verlassenen Architektur der vorhergehenden Masken-Ausstellung Besitz ergriffen. Erfindungsreich und voll abgründigem Humor rückt der Künstler just die Ausstellungselemente, die sonst nahezu unsichtbar bleiben – Nägel in Vitrinen, Bohrlöcher in der Wand, Schattenwürfe –, in die erste Reihe. Solakov unterläuft damit virtuos unsere Erwartung, dass Kunst immer etwas Großes, bestenfalls Spektakuläres, jedenfalls etwas gut Sichtbares und perfekt Ausgestelltes sein sollte: In seinem Gesamtkunstwerk blüht die Kunst am besten im Verborgenen.
Seit der Antike ist die Maske als Objekt der Verhüllung und Verwandlung des Gesichts unverzichtbares Element des Theaters und des Kultes. Um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert erlebt die Maske eine neue Blütezeit und findet, fantasievoll ausgeformt, nicht nur Verwendung als Architekturelement und im Kunsthandwerk. Ob als Porträts oder eigenständiges Genre, ihre Darstellung bereichert die bildende Kunst mit kühnen Experimenten in Skulptur, Malerei und Fotografie. Die Begeisterung der frühen Moderne für afrikanische und ozeanische Masken setzt diesen Dialog zwischen Kunst und Maske auf völlig neue Art und Weise fort. Die Publikation trägt erstmalig alle Spielarten und Ausprägungen – von furchterregend bis erotisch – dieses künstlerischen Motivs zusammen. Neben zahlreichen Neuentdeckungen führen Meisterwerke von Arnold Böcklin, Jean Carriès, Paul Gauguin, Emil Nolde und Auguste Rodin eine einzigartige Galerie von realen wie imaginierten Gesichtern vor. Ausstellungen: Musée d’Orsay, Paris 21.10.2008–1.2.2009 · Institut Mathildenhöhe Darmstadt 8.3.–7.6.2009 · Ny Carlsberg Glyptotek, Kopenhagen 6.8.–25.10.2009 Begleitend erscheint zu Masken auch ein Band in der Reihe Kunst zum Hören (deutsche Ausgabe ISBN 978-3-7757-2391-6; englische Ausgabe ISBN 978-3-7757-2416-6).
Heribert C. Ottersbach
- 176pages
- 7 heures de lecture
Nicht weniger als eine Neubewertung der Moderne versucht Heribert C. Ottersbach (*1960 in Köln) in seiner künstlerischen Arbeit. Aus vorgefundenen Materialien und eigenen zeichnerischen Entwürfen entwickelt der Maler seine Bildideen – darunter auch ein Vielzahl von architektonischen Sujets, für ihn 'abstrakte, geometrische Figurationen einer durch die ›Erziehung‹ disziplinierten Gesellschaft'. Ottersbachs Architekturdarstellungen tragen zum Teil ironisch-sarkastische Titel wie Die Wiederentdeckung des Bauhauses aus dem Geist der postmodernen Gartenlaube (2002) oder Die neue Schule von Athen (2002). Ein deutlicher Verweis auf seine kritische Grundhaltung gegenüber der Moderne und ihren Manifestationen, deren Utopiegehalt wie Sinnverlust der Künstler in seinen Arbeiten in distanziert prüfender Bildsprache auslotet. Ausstellung: Mathildenhöhe Darmstadt 11.5.–7.9.2008
Mathildenhöhe Darmstadt: The Killing Machine
Und andere Geschichten 1995-2007
- 223pages
- 8 heures de lecture
Black Box
- 167pages
- 6 heures de lecture







