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Bookbot

Louis Maier

    Schweigen hat seine Zeit, Reden hat seine Zeit
    Empfänger unbekannt verzogen
    From the Golden Gate to the Black Forest: The Odyssey of a New American in Search of His Parents' Fate
    In lieu of flowers
    • The narrative follows the author's journey from childhood escape in Germany just before World War II to his return as an American GI at the war's end. He and his sister, separated from their parents who vanished in Europe, navigate their new lives in San Francisco while maintaining correspondence with their family. Upon returning to Germany, the author uncovers profound truths about life during the war, revealing the impact of conflict on personal and familial ties.

      From the Golden Gate to the Black Forest: The Odyssey of a New American in Search of His Parents' Fate
    • Empfänger unbekannt verzogen

      Die Odyssee eines jungen Flüchtlings auf den Spuren des Schicksals seiner Eltern

      • 320pages
      • 12 heures de lecture

      Nach seiner geglückten Flucht aus Nazi-Deutschland im Herbst 1940 erlebt der 16-jährige Louis Maier mit seiner Schwester Agathe aus Malsch bei Karlsruhe den Beginn eines neuen, geschenkten Lebens in den USA. Eindrucksvoll beschreibt er den Alltag in ihm fremden Lebenswelten. Gleichzeitig kontrastiert er seinen eigenen hoffnungsvollen Neubeginn mit den Briefen seiner Eltern aus dem KZ Gurs, in das die badischen Juden im Oktober 1940 deportiert worden waren. In der Korrespondenz spiegeln sich die Mühen um die Organisation der Ausreise der Eltern. Briefe als Lebensfäden, die schließlich mit der Deportation der Eltern im August 1942 tragisch enden. Louis Maiers Schreiben an seine Eltern kommen nun mit der Aufschrift „Empfänger unbekannt verzogen“ zurück. Als amerikanischer Soldat kehrt Louis Maier 1945 nach Europa zurück und erlebt die Schrecken der letzten Kriegsphase. Nach Kriegsende verfolgt er die Spuren des Schicksals seiner Eltern. Seine Suche führt ihn 1946 für kurze Zeit in seine badische Heimat Malsch. Diese Erinnerungen eines jüdischen Jugendlichen sind ein in dieser Intensität erschütterndes, einzigartiges Dokument.

      Empfänger unbekannt verzogen
    • Schweigen hat seine Zeit, Reden hat seine Zeit

      Ein Sohn spricht vom Leben und Schicksal der Jüdischen Gemeinde in Malsch

      • 192pages
      • 7 heures de lecture

      Zum Andenken an die Juden in Malsch erzählt Louis Maier Geschichten über das dörfliche Leben, von Familien, Freunden und Nachbarn, vom Zusammenleben von Juden und Nichtjuden, von der Schule, dem Leben zu Hause und der jüdischen Lebensweise. Mit großer menschlicher Wärme, Humor und genauer Beobachtungsgabe erinnert sich der Autor an seine Jugendzeit in Malsch, bis er 1940, 16-jährig, in die USA auswanderte. Gleichzeitig schildert er mit bemerkenswerter Einfachheit und Ehrlichkeit die harte Realität der Zeit: von der sich abzeichnenden und dann eskalierenden Nazi-Brutalität bis hin zur Deportation der Juden, die damit endete, dass das Dorf im Oktober 1940 für „judenfrei“ erklärt wird. So entsteht ein lebendiges und bewegendes Zeitdokument: das Alltagsportrait einer badischen Gemeinde in den 20er und 30er Jahren des 20. Jahrhunderts – eine Kulturgeschichte der besonderen Art.

      Schweigen hat seine Zeit, Reden hat seine Zeit